Schon gehört?

Erkennst du dieses Gebäude?

In Königsbrunn signalisiert eine goldene Zwiebelkrone die Stadtmitte. 

Der darunter liegende Bau in organisch runden Formen sind das Ergebnis einer fantasievollen und kreativen Baugestaltung.

Peter Müller, Koch und Konditor, wollte sein Café im Zentrum um eine „Chocolaterie“ erweitern – aber nicht im Beton-Stahl-Glas-Stil.

Den Betrachter erinnert das Gebäude stilistisch an die weltbekannten Gebäude des Spaniers Antonio Gaudí in Barcelona.

Mit seinem ungewöhnlichen Café hat Peter Müller in seiner Heimatstadt einen architektonischen Blickfang geschaffen, der im weiten Umkreis seinesgleichen sucht.

Die besondere und auffallende Architektur der Chocolaterie nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen im Fach Kunst bei Herrn Garreis zum Anlass sich mit dem spanischen Künstler Antoni Gaudi zu befassen. Das „Cafe Müller“ musste dabei einige Änderungen über sich ergehen lassen.

Hier die sehenswerten Ergebnisse. 

© Günter Garreis, Kunstlehrer

 

Mottotag: Schülerunterricht

Am Freitag, 01.03.2019 ist wieder Mottotag- diesmal mit dem Thema „Schülerunterricht“!

Was wolltet ihr schon lange mal im Unterricht besprechen?

Wie stellt ihr euch interessanten Unterricht vor?

Jetzt habt ihr die Möglichkeit, den Unterricht für eure Klasse in die Hand zu nehmen!

Besprecht mit euren Klassenleitern, ob und wie ihr diesen Tag umsetzen wollt.

Bald ist wieder Valentinstag

Bald ist wieder Valentinstag. Aber wer war dieser Valentin eigentlich – und warum ist der 14. Februar der Tag der Liebe?

Am Valentinstag werden wieder Blumen, meist rote Rosen, Karten und Schokolade verschenkt. Aber wer war Valentin eigentlich?

Am 14. Februar wird nicht nur in Deutschland als Tag der Liebenden gefeiert, sondern auch in so einigen weiteren Ländern. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Bedeutung?

Am Valentinstag werden in Deutschland so viele Blumen verschenkt wie an keinem anderen Tag im Jahr. Manche glauben dadurch, dass dieser Tag von der Blumen- oder Schokoladenindustrie erfunden sein könnte. Tatsächlich geht er aber bereits auf das Mittelalter zurück.

Bedeutung durch Valentin von Terni

Wie bei vielen Gedenktagen ist der Ursprung in mehreren Varianten überliefert, die sich nicht mehr genau prüfen lassen. Besonders häufig wird er Valentin von Terni zugeschrieben, der wohl Bischof war. Er soll sich über das Verbot des Kaisers hinweggesetzt haben, dass Soldaten nicht heiraten dürfen. Der Überlieferung nach traute er sie und verschenkte Blumen – was sich heute im Brauchtum am Valentinstag wiederfindet.

Valentin von Terni gilt außerdem als Märtyrer: Er soll am 14. Februar 269 nach Christus wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet worden sein, wodurch sich das Datum für den Gedenktag erklärt.

© Corina Engelstätter

55 Firmen bei der Ausbildungsplatzbörse am 31.01.2019

Achtung liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern – es ist wieder soweit!

Am 31. Januar 2019 findet unsere Ausbildungsplatzbörse statt. Dieses Jahr stellen sich 55 Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen vor. Von 18.30 Uhr – 20.30 Uhr können Sie sich über verschiedene Ausbildungsberufe informieren.

Mit dabei sind dieses Jahr auch wieder die Schülerinnen und Schüler der Bobinger Dr.-Jaufmann-Mittelschule, der Christophorus-Schule, der Via-Claudia-Realschule und auch Jugendliche der Fritz-Felsenstein-Schule.

Für alle Schüler startet die Börse um 18.30 Uhr

Bitte nutzen Sie diese einmalige Chance, die für die Zukunft Ihres Kindes von großer Bedeutung sein kann. Auf zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

hier noch ein paar Tipps, wie ihr euch auf diesen Abend vorbereiten könnt!

Hier finden sie die Liste aller Firmen, die dieses Jahr präsent sind.

Sollten Sie noch Fragen haben, so steht Ihnen unser Elternbrief zur Verfügung:

Wo Sie die einzelnen Betriebe finden, sehen Sie auf unserem Hausplan.

 

Die Geschichte des Adventskalenders

Der heute in der Adventszeit nicht mehr wegzudenkende Adventskalender entstand erst am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen.
So wurden in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften (sog. Strichkalender).

Seit ca. 1920 erschienen die ersten Adventskalender mit Türchen zum Öffnen auf den Markt, so wie wir sie heute kennen.

Ein Adventskalender für unsere Schule entstand dieses Jahr durch die kreative Zusammenarbeit aller Klassen, des OGS-Personals und den Jugendsozialarbeitern sowie der Schulleitung. Das Ergebnis kann sich (im Eingangsbereich der Mittelschule) sehen lassen!

Mit Spannung warten die Klassen nun darauf, an welchem Tag sie wohl an der Reihe sind und ein Türchen öffnen dürfen. Dies wird an jedem Schultag in der Früh mit einer Durchsage der Schülersprecher bekannt gegeben. Wer wird wohl am Montag an der Reihe sein……?

Lapbooks zur Landtagswahl

Zu Beginn des diesjährigen Schuljahres stand in Bayern die Landtagswahl an.

Die 8. Klassen informierten sich über dieses Thema mit Hilfe der Broschüre „Einfach verstehen!“ von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Informationstexten über die Parteien aus dem Internet.

Mit dem gesammelten Wissen gestaltete jeder Schüler ein Lapbook. Das sind Mappen, die sich mehrfach aufklappen lassen und kleine Faltbüchlein, Taschen und vieles mehr enthalten.

Einige fertige Werke seht ihr hier oder in den Vitrinen im 1. Stock des Neubaus. 

© Viktoria Allgayer

Ausbildung schützt vor Arbeitslosigkeit

(gelesen im Spiegel am 12.9.2018)

 

Ein Studium ist die beste Lebensversicherung, so hieß es lange. Inzwischen schützt eine Berufsausbildung jedoch fast genauso gut vor Arbeitslosigkeit, zeigt eine neue OECD-Studie: 25- bis 34-Jährige mit einer abgeschlossenen betrieblichen Ausbildung kommen in Deutschland auf eine fast genauso hohe Beschäftigungsquote (83 Prozent) wie ihre Altersgenossen mit einem Hochschulstudium (87 Prozent).

„Denjenigen, die nicht studieren möchten, bieten Berufsqualifikationen einen sicheren Weg in die Beschäftigung“, heißt es im Bericht „Bildung auf einen Blick“, den die OECD die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, am Dienstag vorgestellt hat. Die Statistiker haben darin Daten aus den Bildungssystemen in 35 OECD-Staaten sowie aus elf weiteren Ländern zusammengetragen.

Dieser internationale Vergleich fällt aus deutscher Sicht auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die frühkindliche Bildung und Betreuungwird immer beliebter. Besuchten 2005 nur etwa 17 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Krippe, lag der Wert 2016 bereits bei 37 Prozent. Dabei gilt: Je höher der Bildungsstand der Mütter, desto häufiger wird die U-3-Betreuung genutzt.
  • Dazu passt, dass auch die Zahl der Kinder, die im Alter von drei bis fünf Jahren eine Kindertagesstättebesuchen, gestiegen ist: von 88 Prozent im Jahr 2005 auf 95 Prozent im Jahr 2016. Gleichzeitig hat sich das Betreuungsverhältnis in der Vorschulbildung deutlich verbessert.
  • Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen und jungen Erwachsenenin Deutschland ist im OECD-Vergleich auffallend niedrig. Jeder zehnte 15- bis 29-Jährige ist hierzulande betroffen.
  • Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlassen die Schule mit einemSchul- oder einem Berufsabschluss. Aber: 13 Prozent der 15- bis 34-Jährigen haben diesen Abschluss nicht. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt massive Probleme. So ist das Risiko einer Arbeitslosigkeit bei ihnen fünfmal höher als bei denjenigen mit Abschluss.
  • Nach wie vor steigt das Interesse an einem Studium:„Deutlich mehr als die Hälfte aller jungen Erwachsenen nimmt ein Hochschulstudium auf“, stellen die Bildungsforscher fest.

Warum sind Daten so wertvoll?

(gelesen in der Augsburger Allgemeinen Zeitung am 10.4.2018)

Der Datenklau bei Facebook macht viele Menschen wütend. Ein Experte verrät, wie Firmen damit viel Geld verdienen.

Wer etwas Wertvolles besitzt, passt meist gut darauf auf. Zum Beispiel auf ein neues Fahrrad oder ein teures Handy. Es gibt aber auch wertvolle Dinge, die man nicht so gut sieht: Daten. Da ist das Aufpassen schwieriger.

Daten sind Informationen über Menschen: etwa ihr Wohnort oder ihr Alter. Viele soziale Netzwerke sammeln im Internet solche Daten. Wenn man sich dort anmeldet, soll man angeben, wie alt man ist oder ob man ein Bub oder ein Mädchen ist. Aber man hinterlässt auch noch andere Daten: Zum Beispiel, indem man etwa auf Facebook einen bestimmten Fußballverein „liked“.

Und warum ist das wertvoll?

„Dein Alter, dein Geschlecht oder deine Hobbys sind wichtig für Firmen, die Werbung machen“, erklärt ein Experte. Diese Firmen wollen wissen, wer man ist und welche Interessen man hat. Damit können sie für unterschiedliche Menschen die passende Werbung aussuchen.

Das funktioniert so: Wenn man auf Facebook einen Fußball- Club gut findet, dann erfährt zum Beispiel eine Firma, die Trikots verkauft, welcher Nutzer sich für Fußball interessieren. Die Firma bezahlt Geld dafür, dass diesen Nutzern die passende Werbung angezeigt wird.

Es kann aber auch sein, dass man auf einer ganz anderen Seite Klamotten anschaut und kurz danach sieht man auf Facebook eine Werbung für genau diese Kleider. Das liegt alles an der Spur von Daten, die man auf vielen Webseiten hinterlässt.

Gerade reden viele Leute über das Thema Daten und Facebook. Denn eine Firma hat unerlaubt Informationen von vielen Facebook- Nutzern benutzt. Facebook hat nun angekündigt, die Daten in Zukunft besser zu schützen.

So gefährlich sind Energy-Drinks wirklich

(gelesen in der Augsburger Allgemeinen Zeitung am 28.2.2018)

Jugendliche konsumieren Unmengen an Energy-Drinks. In Discos und auf LAN-Partys bis zu fünf Litern am Tag. Dabei kann schon ein halber Liter gefährlich sein.

Seit Jahren gehören sie für junge Menschen zu einem Disko-Abend einfach dazu: Engery Drinks. Am besten mit Wodka gemischt. Dabei sind Energy-Drinks deutlich gefährlicher, als den meisten Party-Gängern bewusst ist. Mehr als ein halber Liter in 24 Stunden kann bereits riskant sein. Ein übermäßiger Konsum kann Herzrhythmusstörungen, Krämpfe oder Nierenversagen zur Folge haben. Vor allem, wenn die Drinks mit Alkohol gemischt werden, bei intensivem Sport oder nächtelangem Tanzen konsumiert werden. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

 

Jugendliche trinken bis zu fünf Liter am Tag

Für die Studie befragte das Institut 508 solcher „Hochverzehrer“ in Diskotheken und Clubs, auf Musikfestivals, Sportveranstaltungen und bei LAN-Partys. Dabei trinken die Befragten beim Tanzen in Clubs rund ein Liter Energy-Drink – natürlich gemischt mit Wodka.

Noch schlimmer ist die Situation bei LAN-Partys. „In Einzelfällen werden dort bis zu fünf Liter innerhalb von 24 Stunden getrunken“, sagt BfR-Präsident Andreas Hensel. „Unerwünschte gesundheitliche Wirkungen von Energy-Drinks sind insbesondere möglich, wenn man sehr viel davon trinkt, sie mit Alkohol vermischt, wenig schläft oder sich körperlich anstrengt.“

 

Verbraucherhinweise werden kaum gelesen

Aufpassen sollten vor allem Personen, die leicht auf Koffein reagieren. Zum Beispiel Menschen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Aber auch Schwangere und Kinder sollten Energy-Drinks unbedingt meiden. Bereits im Jahr 2012 hatten Forscher in der renommierten Fachzeitschrift „Pediatrics“ vor dem Konsum von Energydrinks gewarnt.

Dabei müssen die Hersteller inzwischen Verbraucherhinweise auf den Flaschen anbringen. Die werden jedoch, so der Schluss des BfR, von kaum jemandem wahrgenommen.

Energydrinks sind Getränke, die neben Koffein auch die aufputschenden Stoffe Taurin, Inosit und Glucuronolacton oft in hohen Konzentrationen enthalten. (daam)

 

Jugendliche mit weniger Smartphone-Zeit sind glücklicher

Dass ständiges Online-Sein labile Jugendliche runterziehen kann, haben schon mehrere Studien gezeigt. Eine neue Untersuchung weist darauf hin, dass auch die große Mehrheit durch zu viel Gedaddel nicht glücklicher wird.

 (gelesen in der Augsburger Allgemeinen am 29.1.2018)

Instagram-Likes checken, die täglichen Snapchat-Kontakte am Laufen halten, mit Freunden texten und dann noch online Hausaufgaben machen. Viele Teenager nutzen mittlerweile mehrere Stunden am Tag ihr Smartphone oder ihren Laptop.

Eine neue US-Studie liefert weitere Hinweise für etwas, das selbst viele der jungen Dauernutzer schon ahnen: Immer mehr Zeit online zu verbringen heißt nicht zwingend, sich immer besser zu fühlen.

Im Gegenteil. Am glücklichsten sind die Teens, die nur knapp eine Stunde täglich online sind – das zumindest ergab die Studie der San Diego State University. Für die, die länger als eine Stunde pro Tag am Bildschirm kleben, sinken die Zufriedenheitswerte – ebenso bei denen, die gar keine Digitalmedien nutzen (dürfen).

 

Insgesamt zeigte sich: Jugendliche, die einen größeren Teil ihrer Freizeit mit Sport, Lesen oder Verabredungen verbringen als mit Online-Aktivitäten wie Computerspielen, sozialen Medien oder Video-Chats mit Freunden, fühlen sich deutlich glücklicher als solche, bei denen das Verhältnis umgekehrt ist.

Hefner, die selbst jüngst ein Buch zum Phänomen «Permanent Online, Permanent Connected» mit herausgegeben hat, glaubt, dass die Angst davor, etwas zu verpassen, für viele Jugendliche ein wichtiges Motiv bei der exzessiven Smartphone-Nutzung ist. Dann sei auch eine Abwärtsspirale möglich – etwa, wenn man passiv mitlese und sehe, wovon man alles ausgeschlossen sei. Auch Neid spiele beim Lesen von Posts oft eine Rolle.

Ähnlich wie andere deutsche Studien zieht auch Hefner den Schluss: «Beschränkung macht mit Sicherheit Sinn.» Fraglich sei, ob beim Smartphone eine strikt zeitliche Begrenzung funktioniere. «Was aber geht: kein Smartphone beim gemeinsamen Essen und bei Gemeinschaftsaktivitäten, kein Smartphone abends und nachts im Bett. Und tagsüber smartphonefreie Fenster.» All dies in Absprache und Aushandlung mit dem Nachwuchs.

Das ist deutlich weniger strikt als manche Regeln, die US-Technik-Titanen ihren Sprösslingen auferlegen: Sie schicken sie im Silicon Valley nicht nur auf Technologie-freie Schulen, sondern erlauben ihnen Smartphones auch erst ab 14 Jahren – wie etwa Bill Gates dies tut.

© Corina Engelstätter

 

Berufswahl Siegel Bayern Mittelschule Königsbrunn
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