Schon gehört?

„Denn sie wissen nicht, was sie werden wollen“

Viele Schüler haben Probleme bei der Berufswahl und suchen Rat bei den Eltern. Doch die sind damit manchmal auch überfordert. Viel hilfreicher als Ratschläge der Erziehungsberechtigten sind Praktika.

Vielleicht etwas mit Menschen – oder mit Tieren? Oder etwas mit Medien? Oder doch lieber etwas Praktisches? Die Berufswahl fällt vielen Schülern in Deutschland schwer. Nur gut die Hälfte (56 Prozent) der Jugendlichen fühlt sich ausreichend über die beruflichen Möglichkeiten informiert, wie eine  in Berlin veröffentlichte Allensbach-Umfrage im Auftrag der Vodafone Stiftung ergab. Von den Schülern, die Informationsdefizite beklagen, wissen demnach mehr als die Hälfte (54 Prozent) nicht, welche Berufe gute Zukunftsaussichten haben.

Die zentrale Rolle bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung spielen nach wie vor die Eltern. Knapp zwei Drittel der Eltern (61 Prozent) empfinden es als selbstverständlich, sich bei der Berufsorientierung ihrer Kinder einzubringen, 75 Prozent der Schüler wiederum wünschen sich die Unterstützung des Vaters, 85 Prozent der Mutter. Allerdings: Nicht einmal die Hälfte der Schüler fand die Ratschläge der Eltern hilfreich.

Praktika in Unternehmen sind die wichtigste Hilfe

Deutlich hilfreicher bei der Berufswahl waren dagegen Praktika in Unternehmen (75 Prozent) und Gespräche mit Leuten, die Erfahrung in dem angestrebten Beruf haben (63 Prozent) oder diesen selbst erlernt haben (58 Prozent). Auffallend sei, dass die umfassenden Angebote der Arbeitsagenturen von den Schülern kaum genutzt würden. Nur jeder vierte Schüler informiert sich dort, nur ein Drittel konnte etwas mit den Informationen anfangen.

Jungen und Mädchen haben unterschiedliche Wünsche

 Der Umfrage zufolge wünschen sich die Schüler einen Beruf, der Spaß macht und den eigenen Fähigkeiten entspricht und zugleich gute Verdienstmöglichkeiten sowie Chancen auf dem Arbeitsmarkt bietet.

Dabei gewichten Jungen und Mädchen die einzelnen Kriterien durchaus unterschiedlich: Jungen legen deutlich mehr Wert auf das Geld und die Aufstiegsmöglichkeiten, Mädchen wollen eher, „dass man viel mit anderen Menschen zusammenkommt“ und dass das Privatleben gut mit dem Beruf zu vereinbaren ist.

Auch wenn es um die konkrete Berufswahl geht, unterscheiden sich die Vorstellungen von Mädchen und Jungen deutlich, sie folgen den klassischen Rollenmustern. Während sich Jungen vor allem für technische Berufe und das Handwerk interessieren, stehen bei den Mädchen medizinische und soziale Berufe ganz oben. Die Mädchen sind auch zukunftsorientierter als die Jungen. Während sich zwei Drittel der Gymnasiastinnen oft Gedanken über die Zukunft machen, ist es bei ihren männlichen Klassenkameraden nicht einmal die Hälfte. In einem sind sich Jungen und Mädchen allerdings weitgehend einig: Sie wollen nicht das werden, was ihre Eltern geworden sind. Vier Fünftel gaben an, eine andere berufliche Richtung einschlagen zu wollen.

©https://www.welt.de/politik/deutschland/article134721604/Denn-sie-wissen-nicht-was-sie-werden-wollen.html

„Gaffen geht gar nicht!“ – Aktion gegen Sensationsgier

Eine Initiative von BAYERN 3, ADAC und Deutscher Polizeigewerkschaft

Initiative von BAYERN 3, ADAC und Deutscher Polizeigewerkschaft  | Bild: BR/Christian Teubig
Bild: BR/Christian Teubig

Die Initiatoren wollen die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren. Dabei kommen Einsatzkräfte und Unfallopfer mit bewegenden Gaffer-Erlebnissen genauso zu Wort wie Experten, die über wichtige Verhaltensregeln am Unfallort, über das Strafmaß für Gaffen und vieles mehr informieren.

Damit möglichst viele Bayern ein deutlich sichtbares Zeichen gegen die Sensationsgier setzen können, haben die Kooperationspartner einen gemeinsamen „Gaffen geht gar nicht!“ Aktions-Aufkleber fürs Auto gestaltet. Dieser liegt ab 13.09.2019 kostenlos in allen ADAC-Geschäftsstellen und -Reisebüros in ganz Bayern sowie in den ADAC-Fahrsicherheitszentren Augsburg, Kempten, Schlüsselfeld, Regensburg aus. Darüber hinaus können mit dem Hashtag #gaffengehtgarnicht alle Social-Media-Fans zusätzlich ein Zeichen gegen die Sensationsgier setzen und die Message unter ihren Freunden verbreiten.

gelesen auf www.br.de

Unterrichtszeiten für die erste Schulwoche

Dienstag, 10.09.19: 1. Schultag 8:00 – 11:30 Uhr 

Unsere neuen Fünftklässler treffen sich um 8:00 Uhr in der Aula, die Schülerinnen und Schüler aus den anderen Jahrgangsstufen im jeweiligen Klassenzimmer. 

Mittwoch, 11.09.19: Klassenleiterunterricht bis 11:30 Uhr

Donnerstag, 12.09.19: Unterricht nach Stundenplan bis 11:o0 Uhr

Freitag, 13.09.2019: stundenplanmäßiger Unterricht bis 13:00 Uhr

Ab Montag, 16.09.19: stundenplanmäßiger Unterricht einschließlich nachmittags + Beginn OGS

Ab Montag, 23.09.19: auch differenzierter Sport und AGs

 

 

 

Auf geht’s zum Rampa Zamba Festival in der MatriX

Vom 12.- 20. Juli 2019 gibt es wieder das Rampa Zamba Festival in der Jugendfreizeitstätte MatriX – noch größer, noch wilder, noch verrückter! Das Sport- und Jugendevent der etwas anderen Art.

 

Schaut doch mal vorbei!

Das Programm findet ihr auf http://rampa-zamba.de

Lucie Mährle ist deutsche Meisterin

Die Königsbrunnerin Squash-Spielerin Lucie Mährle sichert sich den Titel in der Altersklasse U17.

Die Königsbrunner Squash-Spielerin Lucie Mährle gewann bei den deutschen Meisterschaften den Titel in der Altersklasse U17. 

Mit Lucie Mährle, Antonia Skerhutt, Nina bei der Sandwisch und Robin Thornton nahm der Königsbrunner Squash Club mit vier Aktiven an der deutschen Jugendmeisterschaft in Hamburg teil.

Im Mädchen U17-Feld waren nur vier Teilnehmerinnen am Start und spielten alle in einer Gruppe. Gegen Maxine van der Heyden und Paula Rupp hatte Lucie Mährle keinerlei Probleme und gewann locker mit 3:0 Sätzen. Im Finale musste sie gegen die ein Jahr jüngere Anna Karina Moreno Kopp antreten. Satz eins gewann sie schnell mit 11:5. Im zweiten Satz begann sie wieder souverän. Ab Mitte des Satzes kam jedoch ihre Gegnerin besser ins Spiel und ging mit 7:4 in Führung. Lucie Mährle gewann Satz zwei am Ende nach kämpferischer Leistung und leichten Fehlern ihrer Gegnerin noch mit 11:9. Im dritten Satz kam die Königsbrunnerin nie richtig ins Match und verlor diesen mit 5:11. Im vierten Durchgang war bis Mitte des Satzes alles ausgeglichen. Am Ende gewann Lucie Mährle diesen auf Grund der besseren körperlichen Konstitution mit 11:8. Mit diesem 3:1-Sieg wurde sie ihrer Favoritenstellung gerecht.

© Augsburger Allgemeine Zeitung vom 11. April 2019

Die Schulgemeinschaft der MSK gratuliert zu diesem tollen Ergebnis!

Von wem ist die schönste Chocolaterie Müller, Herr Müller?

Am Donnerstag, den 28.03.2019, fand an unserer Mittelschule die Preisverleihung für das schönste Bild von der Chocolaterie Müller statt. 

Die Bilder der Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 8. Klassen wurde den Juroren an Stellwänden präsentiert, ehe diese dann die Platzierungen bekannt gab.

Die Juroren Herr Müller, der Architekt der Chocolaterie Hr. Mayr, unsere Rektorin Frau Ehrentreich, Verbindungslehrer Herr Schlund und Frau Off- Melcher vom Kulturbüro hatten es nicht leicht und kamen schließlich zu folgendem Ergebnis: 

  1. Platz Ahmad Tellawi (8dm)
  2. Platz: Canice Hampl (8c) und Faye Reuter (8em)Foto: Sabine Hämmer

Neben den Auszeichnungen durften sich die Gewinner über tolle Preise freuen und sich bei Herrn Müller für einen Sonntagsbrunch mit der ganzen Familie, eine Einladung zu Kaffee und Kuchen und eine Schokotüte bedanken. 

Außerdem lädt Herr Müller alle Künstler zusammen mit ihrem Kunstlehrer Herrn Garreis auf ein Eis in die Chocolaterie Müller ein, wo sie sich beim Schlemmen das „Original“ noch einmal ganz genau anschauen können. 

Hier geht´s zum Artikel von Sabine Hämmer in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 2. April 2019

https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Schueler-toben-sich-fuer-Cafe-Fassade-aus-id53944581.html

Erkennst du dieses Gebäude?

In Königsbrunn signalisiert eine goldene Zwiebelkrone die Stadtmitte. 

Der darunter liegende Bau in organisch runden Formen sind das Ergebnis einer fantasievollen und kreativen Baugestaltung.

Peter Müller, Koch und Konditor, wollte sein Café im Zentrum um eine „Chocolaterie“ erweitern – aber nicht im Beton-Stahl-Glas-Stil.

Den Betrachter erinnert das Gebäude stilistisch an die weltbekannten Gebäude des Spaniers Antonio Gaudí in Barcelona.

Mit seinem ungewöhnlichen Café hat Peter Müller in seiner Heimatstadt einen architektonischen Blickfang geschaffen, der im weiten Umkreis seinesgleichen sucht.

Die besondere und auffallende Architektur der Chocolaterie nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen im Fach Kunst bei Herrn Garreis zum Anlass sich mit dem spanischen Künstler Antoni Gaudi zu befassen. Das „Cafe Müller“ musste dabei einige Änderungen über sich ergehen lassen.

Hier die sehenswerten Ergebnisse. 

© Günter Garreis, Kunstlehrer

 

Mottotag: Schülerunterricht

Am Freitag, 01.03.2019 ist wieder Mottotag- diesmal mit dem Thema „Schülerunterricht“!

Was wolltet ihr schon lange mal im Unterricht besprechen?

Wie stellt ihr euch interessanten Unterricht vor?

Jetzt habt ihr die Möglichkeit, den Unterricht für eure Klasse in die Hand zu nehmen!

Besprecht mit euren Klassenleitern, ob und wie ihr diesen Tag umsetzen wollt.

Bald ist wieder Valentinstag

Bald ist wieder Valentinstag. Aber wer war dieser Valentin eigentlich – und warum ist der 14. Februar der Tag der Liebe?

Am Valentinstag werden wieder Blumen, meist rote Rosen, Karten und Schokolade verschenkt. Aber wer war Valentin eigentlich?

Am 14. Februar wird nicht nur in Deutschland als Tag der Liebenden gefeiert, sondern auch in so einigen weiteren Ländern. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Bedeutung?

Am Valentinstag werden in Deutschland so viele Blumen verschenkt wie an keinem anderen Tag im Jahr. Manche glauben dadurch, dass dieser Tag von der Blumen- oder Schokoladenindustrie erfunden sein könnte. Tatsächlich geht er aber bereits auf das Mittelalter zurück.

Bedeutung durch Valentin von Terni

Wie bei vielen Gedenktagen ist der Ursprung in mehreren Varianten überliefert, die sich nicht mehr genau prüfen lassen. Besonders häufig wird er Valentin von Terni zugeschrieben, der wohl Bischof war. Er soll sich über das Verbot des Kaisers hinweggesetzt haben, dass Soldaten nicht heiraten dürfen. Der Überlieferung nach traute er sie und verschenkte Blumen – was sich heute im Brauchtum am Valentinstag wiederfindet.

Valentin von Terni gilt außerdem als Märtyrer: Er soll am 14. Februar 269 nach Christus wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet worden sein, wodurch sich das Datum für den Gedenktag erklärt.

© Corina Engelstätter

55 Firmen bei der Ausbildungsplatzbörse am 31.01.2019

Achtung liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern – es ist wieder soweit!

Am 31. Januar 2019 findet unsere Ausbildungsplatzbörse statt. Dieses Jahr stellen sich 55 Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen vor. Von 18.30 Uhr – 20.30 Uhr können Sie sich über verschiedene Ausbildungsberufe informieren.

Mit dabei sind dieses Jahr auch wieder die Schülerinnen und Schüler der Bobinger Dr.-Jaufmann-Mittelschule, der Christophorus-Schule, der Via-Claudia-Realschule und auch Jugendliche der Fritz-Felsenstein-Schule.

Für alle Schüler startet die Börse um 18.30 Uhr

Bitte nutzen Sie diese einmalige Chance, die für die Zukunft Ihres Kindes von großer Bedeutung sein kann. Auf zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

hier noch ein paar Tipps, wie ihr euch auf diesen Abend vorbereiten könnt!

Hier finden sie die Liste aller Firmen, die dieses Jahr präsent sind.

Sollten Sie noch Fragen haben, so steht Ihnen unser Elternbrief zur Verfügung:

Wo Sie die einzelnen Betriebe finden, sehen Sie auf unserem Hausplan.

 

Berufswahl Siegel Bayern Mittelschule Königsbrunn
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  • „Denn sie wissen nicht, was sie werden wollen“ „Denn sie wissen nicht, was sie werden wollen“Viele Schüler haben Probleme bei der Berufswahl und suchen Rat bei den Eltern. Doch die sind damit manchmal auch überfordert. Viel hilfreicher als Ratschläge der Erziehungsberechtigten sind Praktika. Vielleicht etwas mit ...
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