Schon gehört?

Ausbildungsplatzbörse an der MSK

Am 30. Januar 2020 findet unsere diesjährige Ausbildungsplatzbörse statt. Dieses Jahr stellen sich 55 Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen vor.

Von 18.30 Uhr – 20.30 Uhr könnt ihr euch über verschiedene Ausbildungsberufe informieren.

Mit dabei sind dieses Jahr auch wieder die Schülerinnen und Schüler der Bobinger Dr.-Jaufmann-Mittelschule, der Christophorus-Schule, der Via-Claudia-Realschule und auch Jugendliche der Fritz-Felsenstein-Schule.

Bitte nutzt diese einmalige Chance, die für eure berufliche Zukunft von großer Bedeutung sein kann.

Hier noch ein paar Tipps, wie ihr euch auf diesen Abend vorbereiten könnt!

Recherche

Herzliche Einladung geht an die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern!

Einladung

Hier findet ihr die Liste aller Firmen, die dieses Jahr präsent sind.

Berufeliste + Firmen -Übersicht für Ss+Eltern 2020

Firmenliste Gesamt 2020 mit Raumzugehörigkeit

Neue Firmen 2020

Wo ihr die einzelnen Betriebe findet, seht ihr auf unserem Hausplan.

Hausplan Ausbildungsplatzbörse 2020.docx

Pisa-Studie: Wer keine Texte versteht, ist aufs Leben nicht vorbereitet

Ein Kommentar von Sarah Ritschel in der AZ vom 4.12.2019

Die Pisa-Studie verbreitet heute weniger Schrecken als noch Anfang des Jahrtausends. Dass jeder Fünfte nur wie ein Grundschüler liest, ist aber bedrohlich.

Die Pisa-Studie ist nicht nur ein großes Schulzeugnis für die Länder der Welt. Sie zeigt uns diesmal auch einen kleinen Ausschnitt aus dem Deutschland der Zukunft. Denn zum ersten Mal hat die Analyse der OECD die Generation, die das Land einmal prägen wird, ganz konkret auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.

Pisa 2018 prüfte, wie selbstständig und kritisch sich die 15-Jährigen von heute in der Online-Welt bewegen. In ihrer eigenen Welt. Das Ergebnis lässt einen schaudern und muss Deutschlands Bildungspolitiker genauso wie die Eltern zu Hause aufrütteln.

Ein gutes Leseverständnis ist entscheidend, um sich eine Meinung bilden zu können

Denn Pisa 2018 schaute besonders genau auf das (digitale) Leseverständnis deutscher Schüler. Sie mussten Texte und Links im Internet auf ihre Glaubwürdigkeit prüfen, sollten in einem simulierten Chat Fakten von Meinungen abgrenzen. Die Resultate sind erschütternd, zumindest für die Gruppe der schwächsten Schüler: Jeder fünfte 15-Jährige erreicht beim Leseverstehen nur Grundschulniveau. Das heißt, er oder sie kann mit ganz einfachen Leseanforderungen nicht umgehen, geschweige denn den Inhalt richtig einordnen. Jeder zweite Schüler sagt noch dazu: „Ich lese nur, wenn ich lesen muss.“

Dabei ist gerade das Lesen, das Sich-Informieren und das Differenzieren-Können entscheidend dafür, sich eine Meinung zu bilden und nicht zu einem manipulierbaren Mitläufer zu werden – heute mehr denn je. Jeder kann mittlerweile über die sozialen Medien Unsinn in die Welt hinausblasen und findet innerhalb kürzester Zeit Empfänger, die ihn nur zu gerne aufnehmen und weiterverbreiten. Gruppierungen an den Rändern des Meinungsspektrums machen sich das zunutze, populistische Parteien wie die AfD verwenden Beiträge in sozialen Netzwerken gezielt für Indoktrination und mancher Influencer im Netz hat tieferliegende Interessen, als nur ein bisschen Geld mit sich als Marke zu verdienen.

In Deutschland entscheidet soziale Herkunft stark über den Bildungserfolg

Die hohe Zahl der schlechten Leser nur unter Kindern mit Migrationshintergrund zu suchen, wäre zu einfach. 22 Prozent der Schüler hatten 2018 familiäre Wurzeln außerhalb Deutschlands. Und ja, diese Jugendlichen lesen durchschnittlich schlechter als Muttersprachler. Doch deren Leistungen allein erklären nicht die ganze Statistik. Ein längst bekanntes Problem ist auch, dass Schüler aus niedrigen Gesellschaftsschichten deutlich schlechter lesen – und übrigens auch rechnen – als der Nachwuchs privilegierter Familien. In kaum einem anderen Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg wie in Deutschland. Bei jeder neuen Pisa-Studie versprechen Bildungspolitiker, das Problem anzugehen. Ernst scheinen sie das nicht zu nehmen: Die Leistungsunterschiede zwischen den sozialen Schichten sind heute noch größer als vor zehn Jahren.

Aber jeder weiß es doch: Gerade Schüler, die nicht in intakten und behüteten Verhältnissen aufwachsen, brauchen ihre Lehrer, um kritische, informierte Menschen zu werden. Ohne richtig lesen zu können, ist das unmöglich. Schüler, die einfachste Informationen kaum verarbeiten können, sind nicht nur leichte Beute für Meinungsmacher. Sie können auch nicht vernünftig Verträge und Versicherungen abschließen oder ihr Geld verwalten.

Eine Lehre aus Pisa 2018: Kinder müssen befähigt werden, Inhalte zu verstehen

Schüler, die Texte nicht verstehen und keinen Bock auf Nachrichten haben, darf man nicht einfach so mitlaufen lassen. Das ist die Erkenntnis aus Pisa 2018. Wir brauchen engagierte Eltern. Wir brauchen schulische Förderangebote, die Kinder dazu befähigen, Inhalte zu verstehen, Informationen lesen zu lernen. Sonst droht zwei Jahrzehnte nach dem ersten Pisa-Schock bald ein Schock für das ganze gesellschaftliche System.

@Sarah Ritschel (Augsburger Allgemeine Zeitung)

„Denn sie wissen nicht, was sie werden wollen“

Viele Schüler haben Probleme bei der Berufswahl und suchen Rat bei den Eltern. Doch die sind damit manchmal auch überfordert. Viel hilfreicher als Ratschläge der Erziehungsberechtigten sind Praktika.

Vielleicht etwas mit Menschen – oder mit Tieren? Oder etwas mit Medien? Oder doch lieber etwas Praktisches? Die Berufswahl fällt vielen Schülern in Deutschland schwer. Nur gut die Hälfte (56 Prozent) der Jugendlichen fühlt sich ausreichend über die beruflichen Möglichkeiten informiert, wie eine  in Berlin veröffentlichte Allensbach-Umfrage im Auftrag der Vodafone Stiftung ergab. Von den Schülern, die Informationsdefizite beklagen, wissen demnach mehr als die Hälfte (54 Prozent) nicht, welche Berufe gute Zukunftsaussichten haben.

Die zentrale Rolle bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung spielen nach wie vor die Eltern. Knapp zwei Drittel der Eltern (61 Prozent) empfinden es als selbstverständlich, sich bei der Berufsorientierung ihrer Kinder einzubringen, 75 Prozent der Schüler wiederum wünschen sich die Unterstützung des Vaters, 85 Prozent der Mutter. Allerdings: Nicht einmal die Hälfte der Schüler fand die Ratschläge der Eltern hilfreich.

Praktika in Unternehmen sind die wichtigste Hilfe

Deutlich hilfreicher bei der Berufswahl waren dagegen Praktika in Unternehmen (75 Prozent) und Gespräche mit Leuten, die Erfahrung in dem angestrebten Beruf haben (63 Prozent) oder diesen selbst erlernt haben (58 Prozent). Auffallend sei, dass die umfassenden Angebote der Arbeitsagenturen von den Schülern kaum genutzt würden. Nur jeder vierte Schüler informiert sich dort, nur ein Drittel konnte etwas mit den Informationen anfangen.

Jungen und Mädchen haben unterschiedliche Wünsche

 Der Umfrage zufolge wünschen sich die Schüler einen Beruf, der Spaß macht und den eigenen Fähigkeiten entspricht und zugleich gute Verdienstmöglichkeiten sowie Chancen auf dem Arbeitsmarkt bietet.

Dabei gewichten Jungen und Mädchen die einzelnen Kriterien durchaus unterschiedlich: Jungen legen deutlich mehr Wert auf das Geld und die Aufstiegsmöglichkeiten, Mädchen wollen eher, „dass man viel mit anderen Menschen zusammenkommt“ und dass das Privatleben gut mit dem Beruf zu vereinbaren ist.

Auch wenn es um die konkrete Berufswahl geht, unterscheiden sich die Vorstellungen von Mädchen und Jungen deutlich, sie folgen den klassischen Rollenmustern. Während sich Jungen vor allem für technische Berufe und das Handwerk interessieren, stehen bei den Mädchen medizinische und soziale Berufe ganz oben. Die Mädchen sind auch zukunftsorientierter als die Jungen. Während sich zwei Drittel der Gymnasiastinnen oft Gedanken über die Zukunft machen, ist es bei ihren männlichen Klassenkameraden nicht einmal die Hälfte. In einem sind sich Jungen und Mädchen allerdings weitgehend einig: Sie wollen nicht das werden, was ihre Eltern geworden sind. Vier Fünftel gaben an, eine andere berufliche Richtung einschlagen zu wollen.

©https://www.welt.de/politik/deutschland/article134721604/Denn-sie-wissen-nicht-was-sie-werden-wollen.html

„Gaffen geht gar nicht!“ – Aktion gegen Sensationsgier

Eine Initiative von BAYERN 3, ADAC und Deutscher Polizeigewerkschaft

Initiative von BAYERN 3, ADAC und Deutscher Polizeigewerkschaft  | Bild: BR/Christian Teubig
Bild: BR/Christian Teubig

Die Initiatoren wollen die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren. Dabei kommen Einsatzkräfte und Unfallopfer mit bewegenden Gaffer-Erlebnissen genauso zu Wort wie Experten, die über wichtige Verhaltensregeln am Unfallort, über das Strafmaß für Gaffen und vieles mehr informieren.

Damit möglichst viele Bayern ein deutlich sichtbares Zeichen gegen die Sensationsgier setzen können, haben die Kooperationspartner einen gemeinsamen „Gaffen geht gar nicht!“ Aktions-Aufkleber fürs Auto gestaltet. Dieser liegt ab 13.09.2019 kostenlos in allen ADAC-Geschäftsstellen und -Reisebüros in ganz Bayern sowie in den ADAC-Fahrsicherheitszentren Augsburg, Kempten, Schlüsselfeld, Regensburg aus. Darüber hinaus können mit dem Hashtag #gaffengehtgarnicht alle Social-Media-Fans zusätzlich ein Zeichen gegen die Sensationsgier setzen und die Message unter ihren Freunden verbreiten.

gelesen auf www.br.de

Unterrichtszeiten für die erste Schulwoche

Dienstag, 10.09.19: 1. Schultag 8:00 – 11:30 Uhr 

Unsere neuen Fünftklässler treffen sich um 8:00 Uhr in der Aula, die Schülerinnen und Schüler aus den anderen Jahrgangsstufen im jeweiligen Klassenzimmer. 

Mittwoch, 11.09.19: Klassenleiterunterricht bis 11:30 Uhr

Donnerstag, 12.09.19: Unterricht nach Stundenplan bis 11:o0 Uhr

Freitag, 13.09.2019: stundenplanmäßiger Unterricht bis 13:00 Uhr

Ab Montag, 16.09.19: stundenplanmäßiger Unterricht einschließlich nachmittags + Beginn OGS

Ab Montag, 23.09.19: auch differenzierter Sport und AGs

 

 

 

Auf geht’s zum Rampa Zamba Festival in der MatriX

Vom 12.- 20. Juli 2019 gibt es wieder das Rampa Zamba Festival in der Jugendfreizeitstätte MatriX – noch größer, noch wilder, noch verrückter! Das Sport- und Jugendevent der etwas anderen Art.

 

Schaut doch mal vorbei!

Das Programm findet ihr auf http://rampa-zamba.de

Lucie Mährle ist deutsche Meisterin

Die Königsbrunnerin Squash-Spielerin Lucie Mährle sichert sich den Titel in der Altersklasse U17.

Die Königsbrunner Squash-Spielerin Lucie Mährle gewann bei den deutschen Meisterschaften den Titel in der Altersklasse U17. 

Mit Lucie Mährle, Antonia Skerhutt, Nina bei der Sandwisch und Robin Thornton nahm der Königsbrunner Squash Club mit vier Aktiven an der deutschen Jugendmeisterschaft in Hamburg teil.

Im Mädchen U17-Feld waren nur vier Teilnehmerinnen am Start und spielten alle in einer Gruppe. Gegen Maxine van der Heyden und Paula Rupp hatte Lucie Mährle keinerlei Probleme und gewann locker mit 3:0 Sätzen. Im Finale musste sie gegen die ein Jahr jüngere Anna Karina Moreno Kopp antreten. Satz eins gewann sie schnell mit 11:5. Im zweiten Satz begann sie wieder souverän. Ab Mitte des Satzes kam jedoch ihre Gegnerin besser ins Spiel und ging mit 7:4 in Führung. Lucie Mährle gewann Satz zwei am Ende nach kämpferischer Leistung und leichten Fehlern ihrer Gegnerin noch mit 11:9. Im dritten Satz kam die Königsbrunnerin nie richtig ins Match und verlor diesen mit 5:11. Im vierten Durchgang war bis Mitte des Satzes alles ausgeglichen. Am Ende gewann Lucie Mährle diesen auf Grund der besseren körperlichen Konstitution mit 11:8. Mit diesem 3:1-Sieg wurde sie ihrer Favoritenstellung gerecht.

© Augsburger Allgemeine Zeitung vom 11. April 2019

Die Schulgemeinschaft der MSK gratuliert zu diesem tollen Ergebnis!

Von wem ist die schönste Chocolaterie Müller, Herr Müller?

Am Donnerstag, den 28.03.2019, fand an unserer Mittelschule die Preisverleihung für das schönste Bild von der Chocolaterie Müller statt. 

Die Bilder der Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 8. Klassen wurde den Juroren an Stellwänden präsentiert, ehe diese dann die Platzierungen bekannt gab.

Die Juroren Herr Müller, der Architekt der Chocolaterie Hr. Mayr, unsere Rektorin Frau Ehrentreich, Verbindungslehrer Herr Schlund und Frau Off- Melcher vom Kulturbüro hatten es nicht leicht und kamen schließlich zu folgendem Ergebnis: 

  1. Platz Ahmad Tellawi (8dm)
  2. Platz: Canice Hampl (8c) und Faye Reuter (8em)Foto: Sabine Hämmer

Neben den Auszeichnungen durften sich die Gewinner über tolle Preise freuen und sich bei Herrn Müller für einen Sonntagsbrunch mit der ganzen Familie, eine Einladung zu Kaffee und Kuchen und eine Schokotüte bedanken. 

Außerdem lädt Herr Müller alle Künstler zusammen mit ihrem Kunstlehrer Herrn Garreis auf ein Eis in die Chocolaterie Müller ein, wo sie sich beim Schlemmen das „Original“ noch einmal ganz genau anschauen können. 

Hier geht´s zum Artikel von Sabine Hämmer in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 2. April 2019

https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Schueler-toben-sich-fuer-Cafe-Fassade-aus-id53944581.html

Erkennst du dieses Gebäude?

In Königsbrunn signalisiert eine goldene Zwiebelkrone die Stadtmitte. 

Der darunter liegende Bau in organisch runden Formen sind das Ergebnis einer fantasievollen und kreativen Baugestaltung.

Peter Müller, Koch und Konditor, wollte sein Café im Zentrum um eine „Chocolaterie“ erweitern – aber nicht im Beton-Stahl-Glas-Stil.

Den Betrachter erinnert das Gebäude stilistisch an die weltbekannten Gebäude des Spaniers Antonio Gaudí in Barcelona.

Mit seinem ungewöhnlichen Café hat Peter Müller in seiner Heimatstadt einen architektonischen Blickfang geschaffen, der im weiten Umkreis seinesgleichen sucht.

Die besondere und auffallende Architektur der Chocolaterie nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen im Fach Kunst bei Herrn Garreis zum Anlass sich mit dem spanischen Künstler Antoni Gaudi zu befassen. Das „Cafe Müller“ musste dabei einige Änderungen über sich ergehen lassen.

Hier die sehenswerten Ergebnisse. 

© Günter Garreis, Kunstlehrer

 

Mottotag: Schülerunterricht

Am Freitag, 01.03.2019 ist wieder Mottotag- diesmal mit dem Thema „Schülerunterricht“!

Was wolltet ihr schon lange mal im Unterricht besprechen?

Wie stellt ihr euch interessanten Unterricht vor?

Jetzt habt ihr die Möglichkeit, den Unterricht für eure Klasse in die Hand zu nehmen!

Besprecht mit euren Klassenleitern, ob und wie ihr diesen Tag umsetzen wollt.

Berufswahl Siegel Bayern Mittelschule Königsbrunn
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