Aus dem Schulleben

Aus dem Schulleben

Schüler der Praxisklasse sorgen für neue Sitzbänke im Pausenhof-Süd

Unter Anleitung ihres Klassenlehrers Hans Zikeli reparieren die Schüler der Praxisklasse zur Zeit die Sitzgelegenheiten im Pausenhof-Süd. Dank der genauen Arbeit beim Messen und Sägen und der Präzision beim Zusammenbau, haben die Schülerinnen und Schüler unserer Mittelschule wieder schöne Bänke, auf denen sie in der Pause zusammensitzen und Brotzeit machen können.

Vielen Dank an die Schüler der Praxisklasse für Ihre Arbeit und an die Stadt Königsbrunn für die Übernahme der Materialkosten!

© Corina Engelstätter

Klausurtagung der Steuergruppe

  1. Die diesjährige Klausurtagung unserer Steuergruppe fand von 04.-05.10.2019 im Klostergasthof in Thierhaupten statt.

Nach dem Check-In hatten wir Gelegenheit uns mit einem leckeren Imbiss in unserem schönen Tagungsraum zu stärken, bevor wir uns an die Arbeit machten. Nach einem allgemeinen Brainstorming und einer Bestandsaufnahme aktueller Arbeitsfeldern unserer Schule begaben wir uns in fünf Arbeitsgruppen:

Neben dem Schulprogramm und der SchiLF-Planung, der Organisation des pädagogischen Tags, die Arbeit an verschiedenen Konzepten, wie z.B. dem Kompetenzcurriculum und dem Leistungsbewertungskonzept, galt es auch schulhausinterne Arbeitsplattformen zu optimieren und umzustrukturieren.

Vielen herzlichen Dank an unsere Kollegin und Leiterin der Steuergruppe Heike Hutter für die kompetente und effektive Vorbereitung und Moderation dieser Tagung!

Lernen in Bewegung

Dieses Jahr starteten die beiden Koop-Klassen 5c und 5d mit völlig neuen Geräten in den Klassenzimmern: Sitzbälle, Luftkissen, Flexi-Bänder, ein Trimm-dich-Rad, Bodentische sowie Klemmbretter fanden sich neu im Klassenzimmer.

Die Idee, die hinter dem bewegten Unterricht steckt ist, dass Lernen in Bewegung, sei es durch einen Ortwechsel oder die Möglichkeit mit den Füßen zu wippen, nicht nur mehr Freude an der Arbeit bringt, sondern auch die Konzentration fördert und somit den Lernerfolg steigert.

Ein Gerät fehlte zu Beginn des Schuljahres noch: die Lernbüros. Diese wurden von unseren Schülern mit Hilfe von Herrn Höchst gebaut und bieten so die Möglichkeit, sich allein voll auf die Aufgabenstellung zu konzentrieren.

Natürlich handelt es sich nicht um Spielgeräte, sondern vielmehr um Lernhelfer, die mit klaren Regeln verknüpft sind. Auch die morgendliche Auswahl des Gerätes muss immer begründet erfolgen.

Ein großes DANKE an unseren Förderverein, der die Finanzierung der Geräte übernommen hat!

 

Und das denken die Schülerinnen und Schüler der 5c und der 5d:

Ich finde den Bodentisch besonders gut, weil ich mich alleine konzentrieren kann und wenn ich Streit mit jemandem habe, mich wegsetzen kann.

Ich finde das Trimm-dich-Rad toll, weil ich da Power abbauen kann und mich danach wieder konzentrieren kann. Ich kann sogar mein Blatt auf dem Trimm-dich-Rad befestigen und dann im Unterricht mitlesen.

Ich gehe auf das Trimm- dich- Rad, wenn ich müde werde, dann bewege ich mich einige Minuten und dann kann ich wieder mitarbeiten

 

Ich mag den Sitzball am liebsten, weil ich dann mehr Bewegung beim Lernen habe.

Ich sitze gerne auf dem Luftkissen, weil dann sitze ich besser und schreibe meine Hefteinträge schöner.

Videodreh in der MatriX

12 Teilnehmer aus allen Jahrgangsstufen lassen sich dieses Jahr zur Wahl des Schülersprechers oder Schülersprecherin aufstellen.
So viele Interessenten gab es schon lange nicht mehr. Normalerweise ist es an der Mittelschule Königsbrunn üblich, dass sich die Kandidaten in den Klassen vorstellen – dieses Jahr wollten wir es jedoch anders machen.

Dieses Jahr sollten die Schülerinnen und Schüler sich und ihre Ideen in kurzen Videobeiträgen vorstellen. Tatkräftige Unterstützung gab es dabei von Medienpädagoge Steve Klier und seinem Team von der „Matrix“ in Königsbrunn, der die Videos aufgenommen, geschnitten und bearbeitet hat. Dafür noch einmal vielen Dank!



Ob die Videos was geworden sind, könnt ihr dann in der Wahlwoche (nächste Woche) selber beurteilen, wenn die Werbevideos in den Klassenzimmern vorgespielt werden. Den potentiellen Schülersprechern hat das Aufnehmen der Videos jedenfalls sehr viel Spaß gemacht.

 

©Alexander Häuser

Jeremy Taylor zu Gast an der Mittelschule Königsbrunn

Ihre bisher erworbenen Englischkenntnisse konnten unsere 9. Klässler am vergangenen Montag präsentieren, als ein echter „native speaker“ zu Gast an unsere Schule kam. Jeremy Taylor, ein mittlerweile sehr bekannter und begehrter Sprachtrainer aus Bristol in England, verbrachte mit unseren Schülern einen Workshop-Tag, an dem nur Englisch geredet wurde. Mit Hilfe von Sprachspielen, Filmbeschreibungen und Dialogen weckte er die Motivation unserer „foreign language speaker“ und sorgte dafür, dass am Ende des Tages noch einiges hängen blieb.
Unsere eigenen Englisch-Lehrer konnten dann am Nachmittag in Genuss der Jeremy-Show, bei der so manches Auge nicht trocken blieb, kommen und wertvolle Tipps für ihren eigenen Englisch-Unterricht mitnehmen.

So bleibt zum Schluss nur noch zu sagen: Thank you Jeremy for the very interesting and funny day. We enjoyed your lessons very much!

© Alexander Häuser

Mittelschüler sollen zusammen das Salz der Erde sein

Die Königsbrunner Mittelschule setzt mit einer interreligiösen Andacht einen besonderen Akzent bei ihrer Abschlussfeier.

Mit einem deutlichen Signal, dass alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, welcher Religion, welchen Kulturkreises gleichwertig zu sehen sind, dass es wichtig ist zusammen zustehen und dass wir alle voneinander lernen können – von dieser klaren Botschaft war die Andacht zur Abschlussfeier der Königsbrunner Mittelschule geprägt, die in der evangelischen Kirche St. Johannes stattfand.

Ulrike Haug, die mit dem Schuljahr ihren Dienst als Religionslehrern in der Mittelschule beendet, hatte dabei ihren Mann Volker Haug, Dekan in Rente, an ihrer Seite. Zusammen auch mit einer sehr berührenden musikalischen Gestaltung der Lehrerband. Diese eröffneten musikalisch mit dem bekannten Lied „Here wie are“, in welches die deutsche Übersetzung gefügt „Lasst uns voneinander lernen, Kinder der einen Welt zu sein.“

Koransure und die deutsche Übersetzung vorgelesen

Dekan Volker Haug eröffnete „Im Namen des einen Gottes, der von unseren muslimischen Mitmenschen Allah genannt wird.“ Gleich darauf folgte die besondere Geste: Die syrische Schülerin Nour Tellawi – die seit drei Jahren hier in Deutschland ist – sprach arabisch die al-Fatiha oder auch erste Sure genannt, das für einen Muslim wichtigste und tägliche Gebet. Ihr türkischer Mitschüler Kaan Mahsenoglu trug anschließend die deutsche Übersetzung dazu in Gebetsform vor.

Nour Tellawi las die erste Sure, das Gebet, das jeder gläubige Moslem täglich betet in der Kirche St. Johannes auf arabisch vor.
Bild: Andrea Collisi

Thematisch stand das Salz im Vordergrund, Ulrike Haug trug dazu ein Märchen vor, das aufzeigte: Ohne Salz können wir nicht leben, wird nicht nur die Speise fad , sondern auch unser Dasein, sind wir sogar gefährdet krank zu werden und zu sterben. In seiner Ansprache an die die Schule verlassenden Absolventen der Mittelschule unterstrich anschließend Volker Haug wie sehr gerade auch in den alten Schriften, ob Bibel oder Koran, auch das Salz zum bildhaften Vergleich hergenommen wird. Wie man sich selbst in seinem Leben einbringen möge, nämlich immer im Bewusstsein, dass jeder einzelne wichtig sei, aber nur zusammen der Geschmack abgerundet wird. Entsprechende Fürbitten trugen verschiedene Schüler vor. Im späteren Verlauf begleitete dann die Schulband mit dann mehr lauteren Tönen und Liedern wie unter anderem „Someone like you“ von Adele den offiziellen Abschied.

Königsbrunner Schulleiterin dankt Jugendlichen für ihr Engagement

Hier richtete Rektorin Gisela Ehrentreich ihre Worte an die ehemaligen Schüler. Sie resümierte die unterschiedlichen (Schul-)Wege die es im Leben gäbe, ob den geraden, den ausgefahrenen mit den Schlaglöchern oder den kurvenreichen. Immer komme es darauf an, dass man selbst seine Stärken und seine Schwachpunkte reflektiere und entsprechend sich einsetze. Sie bedanke sich auch bei den Schülern: „Danke, dass ihr den Ruf der Mittelschule weiter gefördert habt, auch durch Euren Einsatz in zusätzlichen Engagements wie Streitschlichter, Erste Hilfe, Eure Talente in Bereichen des Sports der Musik oder Kunst eingebracht habt.“

Bürgermeister Franz Feigl ehrte die Besten der einzelnen Schulzweige Selina d’Ambrosio, Stella Katic und Alicia Schneider für ihre Leistungen. Er betonte in seiner Rede an die jungen Erwachsenen, dass sie heute alle als Sieger hervortreten könnten, da sie ihre erste große Prüfung im Leben absolviert hätten, bei der sie Mut, Angst und Auseinandersetzung mit Lernstoff und begleitet von den eignen Wünschen, Unsicherheiten und Träumen für die Zukunft.

Im Anschluss an diese Feier gab es außerhalb der Kirche noch einen Sektempfang. Die Schüler selbst, die sich natürlich alle in Schale geworfen hatten, feierten dann noch ihre persönliche Schulabschluss-Party im Dancepoint.

© Andrea Collisi (Augsburger Allgemeine Zeitung am 26.07.2019) 

Forschertag für die 6. Klassen

Am 12.07.2019 fand der diesjährige Forschertag für die 6. Klassen statt. Dafür hatten sich die NT-Lehrer verschiedene Stationen zum Thema Gewässer überlegt. 

Eine Station war es, am Gymnasiumsweiher die Tierwelt an heimischen Gewässern zu entdecken. Mit Keschern und Sieben durften die Schülerinnen und Schüler kleine Tiere fischen und anschließend in Becherlupen genauer betrachten und bestimmen. Der richtige Umgang mit Tieren, nämlich sie nicht zu verletzen, ihren Lebensraum zu schonen und sie anschließend wieder in das Gewässer zurückzubringen war uns sehr wichtig. Das Finden der Tiere war oft gar nicht so leicht, weil sie so klein waren. Wir entdeckten Wasserläufer, Eintagsfliegenlarven sowie kleine Käfer und Spinnentiere. Auch die ein oder andere Wanze, ein Rückenschwimmer, eine Wasserschnecke oder ein Wasserfloh hatten sich versteckt. Auch große Tiere sahen wir, nämlich Enten und Fische, die wir aber natürlich nicht gefangen haben, sondern in ihrem natürlichen Lebensraum belassen haben. Leider hatten wir immer nur eine gute halbe Stunde Zeit, denn es hätte sicher noch mehr zu entdecken gegeben.

Bei einer weiteren Station wurde der Schulteich im Pausenhof untersucht. Wir haben das Teichwasser gefiltert, Geruchsproben genommen, eine Seifenprobe wurde gemacht und der ph Wert wurde gemessen. Außerdem lernten wir mit Geräten wie Reaganezgläsern, Uhrengläser und Pipetten umzugehen. Besonders wichtig war auch, dass keine Seife in den Teich gelangen darf, um den Lebensraum der Pflanzen nicht zu zerstören.

Als drittes durften die Schüler Wassertropfen aus einem Heuaufguss mikroskopieren. Ein Heuaufguss ist Teichwasser, das in ein Glas gefüllt wird, etwas Heu wird als Nahrung dazugegeben und dann wird etwa zwei Wochen gewartet, bis die Kleinstlebewesen sich vermehren konnten. Nachdem wir uns zunächst mit der Technik des Mikroskopierens beschäftigt hatten, konnten wir schnelle kleine Lebewesen und Pantoffeltierchen beobachten.

Wir hoffen, dass alle Freude am Forschen hatten, freuen uns auf nächstes Jahr und hoffen auf besseres Wetter!

 

© Viktoria Allgayer, Christian Henkel, Michael Schlund, Marc-Oliver Wagner

Hockey- Qualifikationsturnier in München

Viel Erfahrung konnte unsere Jungenmannschaft (Altersklasse J III) beim Qualifikationsturnier im HOCKEY am Dienstag, 02.07.2019 auf der Kunstrasenanlage des MÜNCHNER SPORTCLUBS in München, sammeln.

Bei zum Glück nicht mehr ganz so heißen, aber trotzdem noch hochsommerlichen Temperaturen verloren unsere Jungs gegen die Favoriten des Gymnasiums München-Nord (Stützpunktschule für Feldhockey!!!) mit 5:1. Das angepeilte Ziel, nicht 2-stellig zu verlieren und 1 Tor zu schießen (Torschütze: Walter E.) wurde mehr als erreicht. Wäre der anfängliche Respekt vor den „Profis“ nicht so groß gewesen, hätte sicher ein noch besseres Ergebnis erzielt werden können. Hervorragend hielt unser Torwart Quentin so manchen harten Schuss der Münchner!

Im zweiten Spiel gegen die Christoph-Probst-Mittelschule aus Murnau am Staffelsee traten unsere Jungs um einiges forscher und selbstbewusster auf und gingen zur Freude ihres Trainers schon bald in Führung. Gefühlt schon auf der Siegerstraße wurde der Sieg durch zwei individuelle Patzer in den letzten Minuten doch noch hergeschenkt. Die Enttäuschung war zwar groß, aber letztendlich überwog dann doch die Genugtuung, ein Turnier auf Augenhöhe der anderen teilnehmenden Mannschaften gespielt zu haben.

Abschließend muss gesagt werden, dass diese Mannschaft für das nächste Jahr hoffen lässt.

© Garreis, Sportlehrer

Wenn Alt und Jung zusammen Spaß haben

Königsbrunner Mittelschülerinnen besuchen regelmäßig Senioren im Ludwigspark. Wie die Nachmittage ablaufen

Erstmals in diesem Jahr fand in der Mittelschule in Zusammenarbeit mit der Seniorenwohnanlage Ludwigspark ein sogenanntes sozialgeneratives Projekt statt. Schülerinnen besuchten die Senioren und verwöhnten sie mit selbst gebackenem Kuchen. Gemeinsam Spaß hatten sie auch beim Gedächtnistraining, bei dem gegenseitig Gedichte vorgetragen, mittels Pantomime-Spiel Begriffe zu erraten waren oder Lösungen für Sprachrätsel gefunden werden mussten.

Zwei Schülerinnengruppen besuchten dazu im Zeitraum zwischen Oktober 2018 und Mai 2019 jeweils an zwei Tagen im Monat die Bewohner im Seniorenpark. Mädchen aus der fünften Klasse entwickelten zusammen mit ihrer Lehrkraft Julia Schmidt unterschiedliche Aufgabenstellungen und Rätsel, beispielsweise zu den Themen Berufe, Schnee, Tanz und Frühling. Vor Ort war dann Grübeln angesagt.

Mit wie viel Freude die Senioren bei richtigem Erraten ihren Preis einer Schokopraline entgegennahmen und umgekehrt die Schülerinnen mit Eifer dabei waren, ihre Rätsel zu stellen oder die Begriffe pantomimisch darzustellen, davon konnte man sich beim aktuellen Abschiedsfest überzeugen.

Schülerinnen aus der sechsten und achten Klasse unter Leitung von Doris Willa waren als Hostessen für gemütliche Kaffeenachmittage einmal im Monat zuständig. Dafür brachten sie nicht nur den Kuchen aus der Backen-und-Kochen-Gruppe des Kreativnachmittages mit in den Ludwigspark, es gehörte auch dazu, dass sie die Tische jeweils passend zur Jahreszeit mit Blumenkerzen, Bändern und Deko schmückten – dieses Mal alles in Lila und Rosa mit frisch aufgeblühten Pfingstrosen. Und natürlich wurden die Bewohner der Wohnanlage perfekt von den in schmucken Kleidern adretten Hostessen bedient. Doris Willa sah, dass die Mädchen eine ganze Menge gelernt haben. Durch das Engagement in ihrer Freizeit. In den Gesprächen mit den älteren Menschen, habe sie beobachtet, sei gerade auch die Fähigkeit des Zuhörens und der Empathie besonders gefordert, wenn beispielsweise Geschichten aus dem Leben erzählt wurden. Aber auch in der konkret praktischen Tätigkeit der Servicekraft sei dieses Projekt in Hinblick auf Berufswahl eine gute Schulung. Zusätzlich ergreife man gern die Gelegenheit, wenn sich durch Gasthof Krone oder Hotel Zeller eine professionelle punktuelle Unterrichtung ergäbe, man habe auch eine kosmetische Beratung für gepflegtes Äußeres und Farbgestaltung in Anspruch genommen.

Sonja Braun, die Leiterin des Ludwigsparks würde sich freuen, wenn das Projekt im kommenden Schuljahr wieder aufgegriffen würde. Sie selbst fand es großartig, dass alle Schülerinnen in ihrer Freizeit gekommen waren. Das unterstrich auch Barbara Jaser, die Zweite Bürgermeisterin, die zum Abschlussfest gekommen war, in ihrem Grußwort an die Jugend. Sie gehöre mit 65 Jahren auch schon zu den Senioren und es freue sie sehr, dass diese Zeit mit den Bewohnern verbringen. Chefhostess Luca dankt umgekehrt in ihrer spontanen Rede den Bewohnern: „Für mich war es eine wunderbare Zeit und ich habe viel gelernt auch in den Stunden durch Sie alle. Ich freue mich, wenn das Projekt im kommenden Schuljahr wieder beginnt.“ In den Augen der Senioren war ein Leuchten zu erkennen, wenn sie von den Nachmittagen mit der Jugend berichteten. „Es machte auch so viel Freude, wenn man von den Mädchen Dinge aus ihrem Leben heute erfährt“, war eine der begeisterten Äußerungen.

 

©Andrea Collisi, Augsburger Allgemeine Zeitung  am 5.06.2019

Fortbildung für das neue Fach „Informatik“

Wie kommt Herr Henkel an das andere Ende des Teppichs ohne die grauen Fliesen zu berühren? Wie beschreibt man eine Zeichnung so, dass ein anderer sie nachahmen kann?
Diese und noch mehr Fragen stellten wir Lehrer uns am Nachmittag des 28.05.19 auf der schulinternen Fortbildung zum neuen Fach Informatik.
Unsere Kollegen Frau Pflugmacher und Herr Häuser informierten uns über die neuen Lehrplaninhalte und Rahmenbedingungen, um anschließend praktische Übungen durchzuführen. Ganz anders als erwartet starteten wir „unplugged“ in die Informatik, das heißt ohne Computer. Zunächst spielten wir Flüsterpost und probierten, ein gemaltes Bild in eine Handlungsanweisung umzuschreiben, damit ein anderer Lehrer das Bild nachmalen kann. Gar nicht so leicht!

Dann versuchten wir auf Teppichfliesen Möglichkeiten zu finden, welche Wege es auf die andere Seite gibt und diese in präzisen Anweisungen zu geben. Das Gesagte wurde dann im Programm „Scratch“ digital umgesetzt. Abschließend diskutierten und überlegten wir, wie das Programmieren im Unterricht umgesetzt werden kann.

Vielen Dank für die interessante und lehrreiche Fortbildung!

© Viktoria Allgayer

Berufswahl Siegel Bayern Mittelschule Königsbrunn
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