Von unseren Schülern

Von unseren Schülern

Roboter im Kunstunterricht

Wir haben die Technik „Pixel Art“ gewählt, um unsere Roboter zu erstellen. Das heißt, wir versuchen die Darstellung

von digitalen Bildern bzw. Monitoren nachzuahmen, indem wir Pixel (Kästchen) an- oder ausschalten (anmalen oder weiß lassen).

Wusstest Du schon???

Das Wort ‚Ferien‘ kommt vom lateinischen ‚feriae‘ – das bedeutet ‚Festtage‘. Denn die ersten Ferien gab es schon im Mittelalter, und zu dieser Zeit leitete die Kirche alle Schulen. Ferientage waren deshalb kirchliche Festtage, zum Beispiel Ostern oder Weihnachten. Die Schüler konnten an diesen Tagen trotzdem nicht faulenzen: Sie mussten zwar nicht in die Schule gehen, aber dafür beim Gottesdienst mithelfen oder im Kirchenchor singen. Wirklich frei hatten die Kinder nur, wenn eine Kirche geweiht wurde oder ein Markt in die Stadt kam. Das war damals nämlich etwas ganz Besonderes.

Die ersten richtigen Schulferien in Deutschland gab es erst im 18. Jahrhundert. Jetzt hatten alle Schüler mehrmals im Jahr mehrere Tage am Stück keinen Unterricht. Viele Kinder mussten in der freien Zeit aber auf dem Land arbeiten. Sie haben dann zum Beispiel bei der Kartoffelernte geholfen. Deshalb nannte man die Herbstferien bis vor ungefähr 60 Jahren auch noch ‚Kartoffelferien‘. Heute sollen die Schüler die Ferienzeit dazu nutzen, sich zu erholen. Manche Kinder und Jugendliche haben aber auch Ferienjobs, um ihr Taschengeld aufzubessern.

© Ann-Katrin Birk

Kreativ durch die Coronazeit

Während die Schule für fast 3 Monate geschlossen war, haben die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe in dieser Zeit nicht nur am Computer von zu Hause aus gelernt – Kreativität im Fach Kunst war auch gefragt. Und das setzten viele mit Begeisterung um.
Ob es nun in der Natur um das Stöckchen sammeln ging für ein Baumhaus, oder um die Steine, die für die „Steinpralinen“ gesammelt werden sollten.  Die Ergebnisse waren einfach überwältigend! So konnte frische Luft geatmet werden und der Isolation doch zum Teil ein Schnippchen geschlagen werden. Die entstandenen Unikate sind im Schulhaus ausgestellt und rufen eine große Bewunderung hervor. Für was eine schulische „Auszeit“ doch gut sein kann…

Hoffnunghamstern

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen bis 8. Klassen haben sich darüber Gedanken gemacht was ihnen Hoffnung gibt.

Sie haben dazu gemalt, fotografiert und gestaltet. 

Gerade in der aktuellen Zeit brauchen wir alle Hoffnung. Wir können uns gegenseitig als ganze Schule Hoffnung durch diese Worte und Bilder schenken. 

Schaut euch gerne diesen Film an und tragt die Hoffnung weiter! 

Das Reli-Team der Mittelschule Königsbrunn 

© Vanessa Karg

Deine Corona-Zeit als Bild

Wie „Lernen zu Hause“ bei unseren Schülern aussieht, könnt ihr aktuell in unserer Collage anschauen.

15 Schülerinnen und Schüler gewährten uns anhand eines kurzen Foto-Beitrags einen Einblick in ihre Home-Schooling-Welt und zeigten uns wie Lernen in der Corona-Zeit für sie gerade aussieht.

Herausgekommen sind dabei unter anderen Fotos von köstlich zubereiteten Speisen, waghalsigen Sportlern, abstrakter Kunst, sowie geordneter Schreibtische, bei denen man gleich Lust hat sich hinzuhocken und was für die Schule zu tun.

Doch macht euch doch selbst ein Bild von unserer Collage.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben.

Eure SMV

© Alexander Häuser

„MEDUSA“ – Das Monster mit den Schlangenhaaren

Mit Medusa, dem Ungeheuer mit den Schlangenhaaren, das aus der griechischen Mythologie bekannt ist, befassten sich die Kunstschüler der 8. Klasse.

Der Anblick der Medusa sei so schrecklich gewesen, dass sie damit Menschen in Stein verwandelte – bis sie durch eine List besiegt werden konnte.

Die Medusa war laut der griechischen Mythologie die Tochter von zwei Meeresgöttern und hatte zwei Schwestern, die genau wie sie schrecklich anzusehen waren. Diese drei Wesen sind auch als Gorgonen bekannt. Medusa war aber als einzige von ihnen sterblich.

Ihr grauenhaftes Aussehen mit Reißzähnen, schuppiger Haut und Schlangen als Haaren sorgte dafür, dass jeder, der sie ansah, sofort versteinerte. Niemand konnte Medusa besiegen, weil es niemandem gelang, sich ihr zu nähern.

Der Held Perseus bekam den Auftrag, den Kopf der schrecklichen Medusa abzuschlagen. Dabei erhielt er Unterstützung von einigen Göttern – besonders von Athene, die für die griechische Mythologie die Göttin der Weisheit ist. Sie gab ihm einen Schild, der auch als Spiegel genutzt werden konnte. So näherte sich Perseus der schlafenden Medusa und behielt sie über den Spiegel im Auge, ohne sie direkt ansehen zu müssen.

Er schlug ihr Haupt ab und steckte es in einen Sack. Später konnte er es noch mehrmals als Waffe verwenden und seine Gegner mit dem schrecklichen Anblick zu Stein erstarren lassen. Später schenkte er Athene den abgeschlagenen Kopf und sie befestigte ihn als Schutz auf ihrem Schild.

© Günter Garreis

Mit Bleistift und Schnipseltechnik zeigen Mittelschüler in Königsbrunn, welche Kreativität in ihnen steckt

Junge Künstler bestücken derzeit das Kunstkarree im Rathaus in Königsbrunn mit Zeichnungen. Unter dem Motto „Kunst in der Mittelschule“ haben die Schüler, alle im Alter zwischen zehn und 16 Jahren, eine Ausstellung geschaffen. „Die Schüler fertigten unter Anleitung von fünf Kunsterziehern eine bunte Vielfalt an Exponaten“, sagten die beiden Lehrer Günter Garreis und Viktoria Allgayer, die die Ausstellung organisiert haben, bei der Eröffnung. Ob mit Aquarellfarben, in Schnipseltechnik, mit filigraner Tusche oder mit dem Bleistift – heraus kam eine vielseitige Ausstellung, die bis einschließlich Freitag, 27. März, zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen ist.

Zur Vernissage kamen zahlreiche Schüler, Lehrer sowie Mitglieder des Stadtrates. Die Schulband No suspicion aus den Musikern Elina Jungmann (Gesang), Tim Schilling (Schlagzeug), Kilian Muschalik (Gitarre) und den Lehrern Mathias Höchst (Gitarre), Günter Garreis (Gitarre) und Viktoria Allgayer (E-Violine und Gesang) begleitete die Ausstellungseröffnung musikalisch. Königsbrunns Bürgermeister Franz Feigl lobte das Engagement der Schüler, die sich im Kunstunterricht für verschiedenste Themen und den Stil bekannter Künstler wie Roy Lichtenstein, Picasso und Miro begeistern ließen. Ihr Wissen setzten sie in eigenen Bildern kreativ um. „Dass eine ganze Schule im Rathaus ausstellt, ist schon eine besondere Premiere“, freute sich Feigl. Schulleiterin Gisela Ehrentreich betonte, dass besonders in der heutigen Zeit, in der das Hauptaugenmerk auf den Leistungen in den Hauptfächern liegt, die musischen Fächer oft ein Schattendasein führen. „Das ist schade, da die musische Orientierung eine Schlüsselfunktion für die Werteorientierung darstellt“, sagte Ehrentreich. Durch künstlerisches Gestalten werde nachweislich die Spontanität, Flexibilität und Wahrnehmung geschult.

Stellvertretend für alle jungen Maler erklärten die beiden Siebtklässler, Lars und Mona anhand dreier selbst gestalteter Bilder, mit welchen Techniken diese entstanden waren. „Sehr zeitaufwendig ist der in Schnipseltechnik aufgeklebte Frauenkopf im Stil des weltbekannten Künstlers Roy Lichtenstein“, sagte Mona. Für das Bild einer Sonnenblume hat Lars mit unterschiedlichen Farbaufträgen, mal nass, mal mit trockenem Pinsel, gearbeitet. In Anlehnung an den Künstler Vincent Van Gogh habe er in der Mitte der Blume in Strichtechnik aufgetupft. Nach dieser fachmännischen Einführung, die die Schulband begleitete, durften sich die Besucher selbst in der Ausstellung umsehen. So auch Rasim Boyraz, der vom Selbstporträt seiner Enkelin Aysenur umrahmt von filigranen geometrischen Mustern begeistert war. Der Zweiten Bürgermeisterin Barbara Jaser hatte es eine Tuschezeichnung angetan: „Als gelernte Technische Zeichnerin weiß ich sehr gut, wie viele Arbeitsstunden in solch einem Bild stecken.“

Text und Fotos: © Sabine Hämmer, AZ

BIZ Besuch der 9M Klassen

Welche der folgenden Damen absolvierte in ihren jungen Jahren eine Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin?

A: Angela Merkel            B: Queen Elizabeth II     C: Cindy aus Marzahn    D: Sonja Zietlow

Na? Schon eine Vermutung? Die Antwort gibt es weiter unten.

Für die 9. M-Klassen wurde diese Frage schon letzte Woche beantwortet als diese im Berufsinformationszentrum (BIZ) in Augsburg waren. Frau Fischer, die neben Herrn Pfannerstill, unseren Schülerinnen und Schülern bei der Berufssuche zur Seite steht, empfing uns diesmal in ihrem „anderen“ Büro und berichtete davon, worauf es bei einer Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz ankommt. Wichtig zu wissen ist zum Beispiel, dass die Bewerbung auf bestimmte Ausbildungsplätze schon 1 ½ Jahre vorher beginnt, da diese Plätze oft sehr begehrt sind. Aber auch die Tatsache, dass neben den Noten, auch die Zeugnisbemerkung, gute Praktikumszertifikate und Bestätigungen über ein Ehrenamt, das man in seiner Freizeit ausübt, entscheidend für die Bewerberwahl sein könnte, war für die 9. Klassen sehr interessant.
Zum Abschluss durften die 9. Klassen dann noch mit Hilfe der BIZ-Computer mehr über ihre Wunschberufe herausfinden und recherchieren wie viel man dort eigentlich in der Ausbildung verdient oder wo in der Nähe von Königsbrunn überhaupt Ausbildungsplätze angeboten werden. Hier bietet das BIZ Augsburg auch außerhalb der normalen Unterrichtszeiten die Möglichkeit mehr über seinen Traumberuf zu erfahren.

Ach ja, die Antwort auf die Frage ist tatsächlich B gewesen. Während ihrer Zeit beim Militär im 2. Weltkrieg ließ sich Queen Elizabeth II zur Kfz-Mechanikerin ausbilden und lernte dort auch das LKW-Fahren. Hättet ihr es gewusst?

@ Alexander Häuser

Der Mantel der Taubenmarie

In der Schwabenstraße in Königsbrunn steht zwischen der Mittelschule und der Via–Claudia-Realschule der Taubenmariebrunnen. Die Bronzeplastik zeigt eine Frau, die aufrecht und anmutig auf einem Sockel steht. Sie hält auf der linken Hand eine Taube und in der rechten eine Schale mit einen trinkenden Taube. Aus der Schale fließt das Wasser in feinem Strahl in das Brunnenbecken.

Der Augsburger Bildhauer Sepp Mastaller hatte auf Veranlassung von Bürgermeister Friedrich Wohlfahrt diesen Brunnen 1960 gefertigt.

Die Kunstschüler der 8. Klasse gestalteten im Kunstunterricht bei Herrn Garreis die Taubenmarie neu. In Anlehnung  an die Malerei des österreichischen Jugendstilkünstlers Gustav Klimt bekam die Taubenmarie ihr neues Outfit mit vielen bunten Ornamenten.

© Günter Garreis

Berufswahl Siegel Bayern Mittelschule Königsbrunn
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