Von unseren Schülern

Von unseren Schülern

Perpektivische Bilder

Wenn man ein Bild in Zentralperspektive malt, scheint es so, als wäre es richtig Dreidimensional. Das liegt daran, dass alle Linien auf einen Punkt zulaufen. Deshalb nennt man diese Technik auch Fluchtpunktpersepektive.

Das können auch unsere 6. Klässler schon ziemlich gut, wie man in diesen Bildern sieht:

Wie läuft Distanzunterricht eigentlich in anderen Ländern ab?

Mit dieser Frage beschäftigten sich neun Schüler der 7cM und 7dM in den letzten Wochen in Form eines kleinen E-Twinning-Projekts.

 

Über die Plattform E-Twinning ist es nämlich möglich, Kontakt mit anderen Schulen in Europa aufzunehmen. Es hieß also nicht lange überlegen und einfach mal ausprobieren. Und tatsächlich, auf unsere Anfrage, welche Schulen mit uns gerne ein Projekt bezüglich des „Distanzunterricht im Ausland“ (Remote Learning Abroad) machen würden, meldeten sich innerhalb der ersten Tage die Süleyman Şah Ortaokulu Schule in der Türkei (mit der Lehrerin Frau Özartan), sowie die Vestermarkskolen in Dänemark (mit der Lehrerin Frau Kokkendoff) , die gerne bereit waren auf unsere Fragen einzugehen, aber auch gerne etwas von uns hören wollten.

Im Anschluss erstellten deswegen alle Projektteilnehmer ein kleines E-Book, in dem jeder seinen Teil beisteuern konnten. Neben den eigentlichen Hausaufgaben arbeiteten unsere Schüler gleichzeitig an dem Projekt mit, hier noch einmal ein großes Lob an alle Beteiligten. Die zusätzliche Arbeit viel bestimmt nicht immer leicht.

Anfang dieser Woche folgte jedoch das eigentliche Highlight. In Form einer Videokonferenz über „Zoom“ trafen wir uns mit den anderen Lehrern und Schülern online und stellten uns gegenseitig unsere Ergebnisse vor. Dabei wurde uns schnell klar, wofür eine Fremdsprache wie Englisch letztendlich gut sein kann, denn türkisch oder dänisch konnten die meisten von uns nicht.

In der Nachbesprechung, die am nächsten Tag erfolgte, wurde uns sehr schnell klar, wie unterschiedlich der Distanzunterricht in anderen Teilen der Welt sein kann – die türkischen Schüler verbrachten zum Beispiel ein ganzes Jahr im Distanzunterricht. Gleichzeitig erfuhren wir aber auch über viele Gemeinsamkeiten – so kommen Internet- und Motivationsprobleme im Distanzunterricht nicht nur in Königsbrunn vor. Die schönste Erkenntnis für so manch einen war jedoch, dass man (fast) alles auf Englisch verstehen konnte und seine Ideen und Meinungen auch auf Englisch vermitteln konnte und darauf kommt es doch in einer Fremdsprache ja wohl am meisten an.

Alexander Häuser

 

PS: Das E-Book unserer Schule und das der türkischen Schule könnt ihr übrigens hier anschauen. Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen!

 

 

 

 

 

 

Mit Abstand ein lustiger Fasching!

Auch, wenn wir uns momentan nur über Kamera und Nachrichten sehen und hören, können wir uns eine lustige Faschingszeit gestalten!

Statt wie in anderen Schuljahren eine schöne Faschingsstunde zu gestalten, gab es dieses Jahr eine Kostümchallenge am Faschingsmontag. Nach den üblichen Unterrichtsinhalten gab es noch eine letzte Aufgabe: Finde zu Hause etwas, aus dem du ein Kostüm gestalten kannst!

Die Schülerinnen und Schüler setzten diese Aufgabe auch sehr kreativ um, vom Brautkleid der Mama und dem Anzug vom Papa über Bettlaken und Masken bis hin zur Motorradausrüstung war alles dabei. Auch in der Notbetreuung wurden bunte Masken gebastelt und gestaltet!

Für die kreativsten Kostüme gibt’s – sobald wir uns wieder sehen – auch kleine Überraschungen!

 

Einige Kostüme dürft ihr hier bewundern, die anderen schauen wir dann im Präsenzunterricht gemeinsam an!

 

 

 

Päckchen mit Herz

Dieses Jahr beteiligten sich die 5., 6. und 7. Klassen der Mittelschule Königsbrunn an der Aktion „Päckchen mit Herz“ für das SOS-Kinderdorf in Augsburg. Jede Klasse packte zwei Schuhkartons, gefüllt mit Büchern, Stiften, kleinen Spielen, Mäppchen, Torwarthandschuhe, Haargummis etc.. Die Schülerinnen und Schüler hatten viele tolle Geschenkideen. Liebevoll wurden die Kartons eingepackt und verziert. Am Mittwoch, den 09.12. fuhren die Lehrerinnen Melina Maschenbauer und Maria Hübner nach Augsburg und übergaben dort Sonja Schöpf, der Leiterin der Einrichtung, die Päckchen, die diese freudig entgegennahm!

Text: Ann-Katrin Birk

Foto: Melina Maschenbauer

Roboter im Kunstunterricht

Wir haben die Technik „Pixel Art“ gewählt, um unsere Roboter zu erstellen. Das heißt, wir versuchen die Darstellung

von digitalen Bildern bzw. Monitoren nachzuahmen, indem wir Pixel (Kästchen) an- oder ausschalten (anmalen oder weiß lassen).

Wusstest Du schon???

Das Wort ‚Ferien‘ kommt vom lateinischen ‚feriae‘ – das bedeutet ‚Festtage‘. Denn die ersten Ferien gab es schon im Mittelalter, und zu dieser Zeit leitete die Kirche alle Schulen. Ferientage waren deshalb kirchliche Festtage, zum Beispiel Ostern oder Weihnachten. Die Schüler konnten an diesen Tagen trotzdem nicht faulenzen: Sie mussten zwar nicht in die Schule gehen, aber dafür beim Gottesdienst mithelfen oder im Kirchenchor singen. Wirklich frei hatten die Kinder nur, wenn eine Kirche geweiht wurde oder ein Markt in die Stadt kam. Das war damals nämlich etwas ganz Besonderes.

Die ersten richtigen Schulferien in Deutschland gab es erst im 18. Jahrhundert. Jetzt hatten alle Schüler mehrmals im Jahr mehrere Tage am Stück keinen Unterricht. Viele Kinder mussten in der freien Zeit aber auf dem Land arbeiten. Sie haben dann zum Beispiel bei der Kartoffelernte geholfen. Deshalb nannte man die Herbstferien bis vor ungefähr 60 Jahren auch noch ‚Kartoffelferien‘. Heute sollen die Schüler die Ferienzeit dazu nutzen, sich zu erholen. Manche Kinder und Jugendliche haben aber auch Ferienjobs, um ihr Taschengeld aufzubessern.

© Ann-Katrin Birk

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