Von unseren Schülern

Von unseren Schülern

Was ist auf meinem Schreibtisch los?

Die Klasse 6a schaute sich im Kunstunterricht ihren Schreibtisch und den Inhalt ihres Mäppchens genau an  und entdeckte, dass da ganz schön witzige Figuren drinstecken. Das haben wir natürlich gleich auf Papier festgehalten. Die lustigen Zeitgenossen könnt ihr hier bewundern.

© Allgayer – Bilder von Schülerinnen und Schülern der 6a

In Berlin unterwegs…

… waren die SchülerInnen der Klassen 9dm, 9em, 9cP, 10am und 10bm vom 26.02.-1.03.2019.

Dienstag: Anreise- Zimmerbezug- Erkunden der näheren Umgebung

Nach einer knapp 9-stündigen Busfahrt kamen wir am ersten Tag im Meininger- Hotel Berlin- Mitte an, das in den nächsten Tag ein idealer Ausgangspunkt für das Erkunden der Stadt sein sollte. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, zogen wir in kleinen Gruppen los, um uns die nähere Umgebung anzuschauen.

Mittwoch: Stadtrundfahrt- Mittagessen im Hard Rock Café- Deutscher Dom, Spionagemuseum, Dungeon

Der nächste Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor wir dann in einer 2- stündigen Stadtrundfahrt einige Highlights von Berlin sehen konnten. Beeindruckend war für uns der Halt an der East Side Gallery,  eine dauerhafte Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer, die die meisten von uns bisher nur aus dem Geschichtsunterricht kannten. Im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, wurde dieses Teilstück von 118 Künstlern aus 21 Ländern auf einer Länge von 1316 Metern bemalt.

Auch am Brandenburger Tor hatten wir Gelegenheit für einige Fotos. Aus dem Bus heraus bestaunten wir im Vorbeifahren die Siegessäule mit der Siegesgöttin Viktoria. Anlass zur Erbauung war der Sieg Preußens im Deutsch- Dänischen Krieg 1864. Sie steht unter Denkmalschutz und ist Wahrzeichen Berlins.

Wir fuhren durch das Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude, dem Bundestag und dem Bundeskanzleramt, wo wir einen kurzen Blick auf das Bürofenster von Frau Merkel werfen konnten.

Weiter ging es zur Charité, die 1710 als Pesthaus gegründet wurde und heute mit vier Standorten und ca. 13700 Mitarbeitern zu den größten Unikliniken Europas.

Außerdem kamen wir am Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten Frank- Walter Steinmeier, vorbei. Wir erfuhren, dass im KaDeWe, Kaufhaus des Westens-ein riesiges Einkaufszentrum- täglich ca. 45000 Menschen bummeln, in der Vorweihnachtszeit sogar an die 100000. Bevor die Stadtrundfahrt endete, sahen wir noch die im 2. Weltkrieg zerstörte Gedächtniskirche.

Bei einem Mittagessen im Hard Rock Café stärkten wir uns für das Nachmittagsprogramm, das uns je nach Interesse ins Spionagemuseum, zum Dungeon oder zum Deutschen Dom führte.

Donnerstag: Gedenkstätte Hohenschönhausen- Madame Tussauds, Zoo- Blue Man Group Show

Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte Hohenschönhausen, die aus den Räumlichkeiten der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR besteht, die von 1951 bis 1989 in Betrieb war. Dort wurden vor allem politische Gefangene inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert.

Anschließend gingen einige SchülerInnen ins Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds, andere gingen in den Zoo.

Manche genossen den Sonnenschein an der Spree oder beim Shoppen.

Ein Highlight unserer Fahrt erwartete uns am Donnerstag Abend- die Blue Man Group Show. Wir erlebten einen faszinierenden Mix aus Musik, Comedy, Kunst und Wissenschaft, bei dem die Zuschauer die drei kahlköpfigen Blue Men auf eine unterhaltsame, komische, spannende und musikalisch einmalige Reise begleiten.

Freitag: Heimreise

Mit vielen tollen Eindrücke im Gepäck und auch ziemlich erledigt, traten wir am Freitag früh die Heimreise an.

Schön war´s!!!

Damit ihr, liebe LeserInnen, einen noch besseren Eindruck unserer Fahrt bekommt, hier noch „Aufgeschnapptes“ …

  • In der U-Bahn: „Wie kann man unter der Erde fahren?“
  • Ein Schüler macht ständig Klimmzüge im Zug und ein anderer Schüler erklärt einem Mitschüler, er sei respektlos, weil er ihm, der ja schließlich älter ist, keinen Sitzplatz anbietet.
  • Die Bahn bremst abrupt ab, da schreit eine Schülerin: „Hilfe, ich steig aus und fahr mit dem Taxi!“
  • An der roten Fußgängerampel bleiben die Lehrkräfte stehen, was bei einem Schüler großes Unverständnis auslöst: „Bleiben wir hier jetzt einfach so stehen???“
  • Der gleiche Schüler bei der nächsten roten Ampel- ziemlich ungeduldig wartend: „Wenn man 3 mal kurz und 3 mal lang drückt, dann schaltet die Ampel für uns auf grün…“ Als daraufhin die Autos grün haben: „Die von Galileo lügen mich immer an!“

© Selina (9em), Alicia & Isabell (10bm), Giselle und Irem (9dm) 

„Freilig kennen wir uns aus!“- Besuch vom Kreisjugendring Augsburg-Land

Am Mittwoch den 20.02.2019 besuchten die zwei Referenten Lena-Maria Frank und Mufid Alkhatib die Klassen 8a und 6b, um mit den Schülern und Schülerinnen über das Thema Asyl, Flucht, Toleranz und Integration im Rahmen des Projektes „Freilig kennen wir uns aus!“ zu arbeiten.
„Freilig“ – denn freilich, also selbstverständlich, haben alle Menschen das Recht auf Toleranz und Freiheit.
Zuerst mussten wir unser Klassenzimmer verlassen und auf dem Gang warten, bis wir zurück durften. In unserem Raum erwartete uns eine neue Situation: Es wurde ausgelost, auf welche Seite einer „Grenze“ aus Tischen wir gehen müssen. Auf der einen Seite erwartete uns eine gemütliche Sitzgelegenheit mit Essen, Trinken und Süßigkeiten, während auf der anderen Seite nichts war – nicht mal Stühle.
Nachdem wir uns ausgetauscht hatten, welche Gefühle diese ungerechte Situation in uns auslöst, trafen wir uns im Stuhlkreis und überlegten uns, aus welchen Gründen wir unsere Heimat Königsbrunn verlassen würden. Krieg, Ungerechtigkeit, Hungersnot und atomare Katastrophen kamen uns zunächst in den Sinn. Im Gespräch erarbeiteten wir, dass in anderen Ländern die Religionsfreiheit eingeschränkt sein kann, man wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wird oder verpflichtend zum Militär eingezogen wird und auch dies Gründe sein können, das eigene Land zu verlassen. Im Gegenzug überlegten wir uns, was am Leben in Deutschland schön ist und eigentlich finden wir es bei uns echt schön – schließlich haben wir gutes Wetter, Frieden, genug Essen, technische Geräte usw.
Und dann erzählte uns Mufid seine bewegende Geschichte. Er schwärmte von seiner Heimat Syrien und von den Städten Damaskus und Aleppo. Und, dass er seine Heimat mag, zumindest mochte er sie vor dem Krieg. Sie hatten alles Wichtige und hatten genug Geld und er hat in Syrien schon studiert. Sie hatten alles – außer ihre Freiheit. Den in Syrien herrscht eine Diktatur und im Jahr 2011 begannen die Leute sich zu wehren, bis schließlich der Krieg ausbrach.
Und da Mufid von einem „Freund“ verraten wurde – warum weiß er selbst nicht – musste er fliehen. Seine Flucht dauerte 23 Tage. Anfangs erreichte er nach zwei Tagen zu Fuß die Türkei, von dort aus fuhr er (obwohl er nicht schwimmen kann) mit einem Schlauchboot nach Griechenland. Dort schloss er sich mit anderen Flüchtigen zusammen und sie erreichten zusammen (immer noch zu Fuß!) Ungarn. Von dort aus wurden sie von sogenannten Schleppern gegen viel Geld nach Deutschland gebracht.
Über verschiedene Stationen kam Mufid nach Augsburg, wo er seit 4 Jahren lebt und die deutsche Sprache gelernt hat. Heute studiert er an der Fachhochschule Augsburg.
Anschließend durften wir Fragen stellen und er antwortete uns sehr offen und ausführlich.
Auf die Frage, warum er in Deutschland sein will, antwortet er, das Ziel aller Asylbedürftigen sei es, glücklich zu sein und ein neues Leben anzufangen.
Zum Schluss besprachen wir mit einem Quiz noch einige Fakten rund ums Thema, bevor wir uns verabschieden durften.
Vielen Dank an Lena und Mufid für die spannenden Stunden – für die wir sogar freiwillig noch in die Pause überzogen haben.

©  Viktoria Allgayer und die 8a

 

Besuch der 5ten Klassen im archäologischen Museum

Zum Abschluss der Sequenz „Steinzeit“ im GPG-Unterricht besuchten die 5b und die 5d mit ihren Fachlehrern das archäologische Museum im Rathaus.

Wir wurden von Herrn Link, dem Grabungsleiter im südlichen Landkreis Augsburg, und Frau Matysik, der Stellvertreterin, in Empfang genommen.

Am Anfang durften wir Feuersteine und daraus hergestellte Klingen anschauen, in die Hand nehmen und dann auch noch ausprobieren. Die Klingen sind tatsächlich so scharf, dass wir damit Papier schneiden konnten. Außerdem zeigte uns Frau Matysik verschiedene Werkzeuge aus der Steinzeit, die alle auf dem Lechfeld gefunden worden waren. Herr Link schlug dann zwei Feuersteine aufeinander und wir konnten den schwefeligen, „verbrannten“ Geruch wahrnehmen.

Danach ging es dann ins Herzstück des Museums, den Keller des Rathauses, wo wir einen echten Steinzeitmenschen sehen konnten. Die Knochen des Menschen wurden im südlichen Königsbrunn gefunden. Wir erfuhren, dass es sich um einen Mann handeln muss, da er mit dem Kopf nach Norden beerdigt wurde. Auch Grabbeigaben wie Schmuck und Gefäße konnten wir betrachten.

Am Schluss erfuhren wir noch, wie aufwändig früher Getreide zu Mehl gemahlen wurde und konnten ein Modell einer Keltensiedlung, die früher im Norden Königsbrunns stand, betrachten.

Es war ein sehr spannender Ausflug ins Museum und wir freuen uns, wenn wir zum Thema „Römer“ wiederkommen dürfen!

© Viktoria Allgayer und Alexander Häuser

Betriebserkundung bei der Firma Alcutec in Königsbrunn

Berufsbild: Zerspanungsmechaniker

Am  Nachmittag des 24. Januar 2019  führte uns der Geschäftsführer, Herr Jochen Schwarz, durch die 3 Bereiche der Firma Alcutec.

Programmierung

Der Ablauf der Herstellung des Bauteils wird geplant,  mit einem CAD-System gezeichnet und die CNC-Maschinen programmiert.

Fertigung

Es werden täglich ca. 1300 l Wasser verbraucht, um die Werkzeuge beim Zerspanen zu kühlen.

Unterschied zwischen „drehen“ und „zerspanen“? Beim Drehen dreht sich das WerkSTÜCK, beim Zerspanen dreht sich das WerkZEUG

Qualitätssicherung

Hier werden die hergestellten Bauteile überprüft, an einigen Flächen sogar im Mikrometerbereich (1 Mikrometer = 0,001mm).

Wir, die Technik-Gruppe der 9. Klasse, haben Einblicke in das Berufsbild des „Zerspanungsmechanikers“ gewonnen.Präzision ist das oberste Gebot für diesen Beruf, damit die hergestellten Bauteile in die Geräte oder Maschinen passen und reibungslos funktionieren.

Die Firma Alcutec hat sich auf die Herstellung von Bauteilen aus Aluminium spezialisiert. Sie produziert Teile für den Maschinenbau, für Medizintechnik, für die Luftfahrt usw. Es wird in 3 Schichten gearbeitet. Auf Ordnung und Sauberkeit wird sehr geachtet. Lärmempfindlich darf man als Zerspanungsmechaniker nicht sein.

Wir bedanken uns bei Herrn Schwarz und seinen Mitarbeitern für die interessante Führung.

©Annerose Erhardt

 

Konkrete Poesie- Gedichte im Kunstunterricht

Im Kunstunterricht gestalteten die Schüler*innen der 5b konkrete Poesie. Sie erstellten, nachdem sie sich intensiv sich mit der Computer-Standartschrift „Calibri“ auseinandergesetzt hatten, kleine Gedichte, indem sie mit Wörtern Bilder zeichneten. Dabei wurden Hobbies, Haustiere, Namen und andere Dinge aus der Alltagswelt der Schüler zu Gedichten.

Einige Ergebnisse seht ihr auf den Bildern.

© Viktoria Allgayer

 

 

Fußballturnier der 5.& 6. Klassen

Am Donnerstag, den 07.03.2019, trafen die Mannschaften aller 5. und 6. Klassen unserer Schule in der Willi-Oppenländer-Halle in einem Turnier aufeinander. Alle Turnierteilnehmer waren extrem motiviert. Bereits in den Vorrundenspielen zeichnete sich ab, dass die Teams „FORTNITE“ und „ÜBERFLIEGER“ extrem stark aufgestellt waren. Beide Mannschaften gestalteten Ihre Spiele in der Vorrunde top souverän, obwohl auch die anderen Teams von ihren Trainern physisch und psychisch absolut top auf das Turnier vorbereitet worden war.

Gruppensieger wurden somit die „ADLER“ und die „ÜBERFLEIGER“. Souverän setzten sich diese Teams auch im Halbfinale gegen „TEAM JÄGERMEISTER“ und  „TSV KÖNIGSBRUNN“ durch.

Im Spiel um Platz 3 ließ „TSV KÖNIGSBRUNN“ nichts anbrennen und gewann 2 : 0.

Im Endspiel standen sich nun die Teams von Herrn Henkel und Frau Rohleder gegenüber. In einem dramatischen Kampf konnte sich „TEAM FORTNITE“ gegen die „ÜBERFLIEGER“ mit 2 : 1 Toren durchsetzen und den Turniersieg nach Hause schaukeln.

Insgesamt gesehen sahen die Zuschauer ein tolles und faires Turnier auf hohem Niveau, das bis zum Schluss höchst spannend und unterhaltsam war.

An dieser Stelle noch ein herzlicher Dank an die beiden Schiedsrichter Felix und Maxi, die das Turnier souverän leiteten, und an Lara und Anschi im Wettkampfbüro.

Hier noch einmal alle Ergebnisse des Turniers im Überblick:

© Günter Garreis

Kunst à la Albrecht Dürer

Albrecht Dürer gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Renaissance in Deutschland, in einer Zeit, in der sich Künstler und Gelehrte auf die Ideen und Werte der klassischen Antike zurückbesannen.

1471 in Nürnberg als Sohn eines Goldschmieds geboren und von diesem schon in jungen Jahren selbst im Goldschmiedehandwerk ausgebildet, wurde von seinem Vater zu einem der besten Maler Nürnbergs in die Lehre geschickt. Dürer unternahm einige Reisen nach Italien und interessierte sich für Geometrie und Mathematik. Er war berühmt für die Kunstfertigkeit seiner Holzschnitte und Kupferstiche, Drucktechniken, die er wie kein anderer Künstler, auch auf Grund seiner Kenntnisse als Goldschmied, verfeinerte. Die mit den Drucktechniken verbundene Möglichkeit, seine Kunstwerke in hohen Stückzahlen zu vervielfältigen, machte ihn in ganz Europa berühmt.

Albrecht Dürer„RHINOZERUS“, 1515

Dürers Darstellung eines Nashorns wurde bereits zum Zeitpunkt seiner Entstehung im Jahre 1515 als Flugblatt weit verbreitet. Es gilt seither als das bekannteste und wohl am häufigsten vervielfältigte Kunstwerk überhaupt.

Die Geschichte dahinter ist spannend:

Wie man weiß, hat Dürer das aus Indien stammende Tier nie selbst zu Gesicht bekommen. Das Rhinozeros war als Geschenk eines Sultans für den portugiesischen König aus Indien verschifft worden und löste bei seiner Ankunft in Lissabon große Begeisterung und Verwunderung aus. Bericht und Skizze eines Kaufmanns aus Nürnberg, der in Lissabon ansässig war, dienten Dürer als Vorlage.

Kaum war das Rhinozeros in Lissabon angekommen, wollte der portugiesische König es im Kampf mit einem Elefanten auf die Probe stellen. Dieser ergriff jedoch sofort die Flucht. In einer nächsten Reise wurde das seltsame Tier als Geschenk des Königs für den Papst nach Rom verschifft. Während eines schweren Sturms ging es mit dem Schiff unter und sein Kadaver wurde an die Küste gespült. In Lissabon stopfte man das tote Tier aus und schickte es erneut nach Rom.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen versuchten sich im Kunstunterricht an eben diesem Werk und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

©Günter Garreis, Kunstlehrer

Besuch der 8. Klassen im BIZ

Am Tag vor der Lehrstellenbörse waren die 8a, 8b und 8c in Augsburg im Berufsinformationszentrum.

In einem interessanten Vortrag erklärte Frau Fischer, welche Möglichkeiten es für die Ausbildung gibt und wie man Informationen dazu beschaffen kann.

Danach durften alle Schüler in den großen, öffentlichen Computerraum und sich zu ihrem Wunschberuf Informationen beschaffen. Hilfe bekamen wir von den Mitarbeitern des BIZ, die uns jede Frage rund um die Berufe beantworten konnten.

Während die eine Gruppe arbeitete, gingen die übrigen Schüler mit ihren Lehrern entlang der Stadtmauer Augsburg erkunden. Wir sahen den Hexenbrunnen und vom Aussichtpunkt „Lueginsland“ aus die Firma MAN.

© Viktoria Allgayer

Bezirksfinale Eisschnelllauf in Burgau am 24.01.2019

15 Mannschaften aus Augsburg, Burgau, Füssen und Königsbrunn nahmen heuer beim Bezirksfinale Eisschnelllauf, das heuer zum ersten Mal in der neuen Burgauer Eishalle ausgetragen wurde, teil.

Alle Teilnehmer hatten einen technisch anspruchsvollen Hindernisparcour zu absolvieren, bei dem die Eisläufer ihre Geschicklichkeit auf Schlittschuhen beim Übersetzen, Slalom- und Rückwärtsfahren bei schnellstmöglichem Tempo unter Beweis stellen mussten.

Beim 2. Teil des Wettkampfes war eine Runde im Stadion (Länge ca. 111m) in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen.

Unsere Königsbrunner Mannschaften belegten dabei 2mal den 2.ten Platz (Wettkampfklassen Mädchen III und IV) und jeweils einen 3. (Wettkampfklasse Jungen IV) und eine 4. Platz (Wettkampfklassen Jungen III).

Hier die Ergebnisse im Einzelnen

Jungen IV:                

  1. Platz: Johann-Jakob-Herkomer Realschule Füssen
  2. Platz: Mittelschule Burgau
  3. Platz: Mittelschule Königsbrunn  

                                              

Mädchen IV:           

  1. Platz:   Mittelschule Burgau
  2. Platz:  Mittelschule Königsbrunn
  3. Platz:  Johann-Jakob-Herkomer Realschule Füssen

 

 Jungen III:               

  1.  Platz: Johann-Jakob-Herkomer Realschule Füssen
  2. Platz:  Markgrafen-Realschule Burgau
  3. Platz:  Mittelschule Burgau
  4. Platz:  Mittelschule Königsbrunn
  5. Platz: Mittelschule Augsburg Centerville-Süd

Mädchen III:            

  1. Platz: Johann-Jakob-Herkomer Realschule Füssen
  2. Platz: Mittelschule Königsbrunn
  3. Platz: Mittelschule Burgau
  4. Platz:  Mittelschule Augsburg Centerville-Süd

 

© Günter Garreis

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